Agile Organisationsentwicklung, Claudia Thonet

Agile Organisationsentwicklung für dynamische Unternehmen

Was ist eine agile Organisationsentwicklung?

Agile Organisationsentwicklung erkennt an, was längst Realität ist: Organisationen sind keine Maschinen – sie sind lebendige Systeme. Und jeder Versuch, sie linear zu verändern, scheitert früher oder später an der Komplexität des Ganzen. Statt starrer Masterpläne braucht es einen anderen Blick: iteratives Vorgehen, mutiges Experimentieren und Lernen in kleinen Schritten. In selbstorganisierten Teams, nah am Puls der Kundenbedürfnisse, können Organisationen weiterentwickelt werden um anpassungsfähig, sinnstiftend und zukunftsfähig zu bleiben. Uns geht es dabei immer um die Stärkung der bereits vorhandenen Ressourcen! Denn jede Organisation, die erfolgreich ist, hat bereits agile, sprich anpassungsfähige Stärken, die es weiterzuentwickeln gilt. Weil Organisationsentwicklung nicht gegen Widerstände gelingt, sondern mit den Menschen, ist für uns die crossfunktionale Beteiligung und Einbindung der Betroffenen ein zentrales Element. Agile Organisationsentwicklung ist eine Weiterentwicklung des Change Management indem sie stärker auf die Komplexität von Systemen eingeht und iterativ vorgeht. Wie im Change Management geht es darum in Organisationen gemeinsam neue Wege zu gehen, Schritt für Schritt mit einer motivierenden Ausrichtung und im echten Dialog. Denn Organisationen, die sich auf den Weg machen, brauchen mehr als Tools. Sie brauchen Mut, Resonanzräume und Menschen, die Wandel begleiten können.

Consulting: Inhouse-Angebot Agile Organisationsentwicklung, Claudia Thonet
Kulturwandelhaus, Claudia Thonet & Svenja Hofert

Was bedeutet interaktives Vorgehen und der Organisationsentwicklung?


Um uns im komplexen Umfeld zurechtzufinden, brauchen wir andere Herangehensweisen und Prozesse als in einfachen oder komplizierten Umgebungen. Sie sind vergleichbar mit dem Fahren auf Sicht im dichten Nebel: Als Organisationsentwickler tasten wir uns Stück für Stück voran, immer bereit, den Kurs zu ändern, sobald wir das nächste Stück des Weges erblicken können. Dazu nutzen wir kurze Sprints, die wir kurzzyklisch anpassen können. Iterationen haben im Sinne der Mathematik eine enorme Bedeutung als zentrales Prinzip der Selbstorganisation: Sie stehen für das Navigieren auf Sicht, das Lernen aus Feedbackschleifen, die ständige Anpassung und Innovation und damit auch für den Kreislauf der Lebendigkeit.

So betrachtet, ist eine iterative Arbeitsweise in vielfacher Hinsicht geeignet, um den komplexen Anforderungen und den Herausforderungen einer Organisationsentwicklung zu begegnen. Denn durch Iteration wird eine neue Ordnung im Unternehmen über Regel und Zufall hergestellt, die sich stetig weiterentwickelt und trotzdem stabil ist.

Die alten Modelle wie das 3-Phasen-Modell von Kurt Levin passt nicht mehr zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen. Der Ansatz muss neu gedacht werden und iterative Phasen lösen das lineare Denken ab. Ziel ist ein Ansatz der den Rahmen für fortlaufende Veränderungen ermöglicht, ohne das Unternehmen zu überfordern.

Agile Iterationen durchlaufen in der Regel fünf Phasen. Der erweiterte Demming-Zyklus startet mit dem „Think New” aus Kundensicht:

Agile Methoden Übersicht - Claudia Thonet

Think New – Neu denken für die Entwicklung der Organisation

Agile Organisationsentwicklung beginnt nicht bei Strukturen oder Methoden, sondern bei einem gemeinsamen Zukunftsbild. Im Zentrum steht die Frage, welchen Wert das Unternehmen künftig aus Sicht der Kundinnen und Kunden schaffen will – und was das für Zusammenarbeit, Entscheidungen und Angebote bedeutet.
In cross-funktionalen Teams werden diese Fragen nicht theoretisch diskutiert, sondern konkret, nutzerzentriert und experimentell bearbeitet.

Erkenntnisleitende Fragen zur strategischen Neuausrichtung

Nutzen & Kundensicht

  • Welchen konkreten Nutzen wollen wir unseren Kunden in Zukunft bieten – jenseits unseres aktuellen Portfolios?
  • Woran würden Kunden merken, dass wir besser sind als andere?
  • Welche Probleme unserer Kunden lösen wir heute wirklich und welche nur vermeintlich?
  • Welche Bedürfnisse unserer Kunden bleiben aktuell unbeantwortet?
Customer Journey Touchpoints, Claudia Thonet

Kundenerlebnis & Differenzierung

  • Was ist das einmalige Kundenerlebnis, für das wir stehen wollen?
  • An welchen Kontaktpunkten erleben Kunden heute Reibung, Brüche oder Frustration?
  • Wo begeistern wir bereits und warum?
  • Was würden Kunden vermissen, wenn es uns morgen nicht mehr gäbe?
Empathy Map mit Anleitung

Schmerzpunkte & Zukunftsperspektive

  • Welche zukünftigen Schmerzen, Sorgen oder Unsicherheiten könnten unsere Kunden entwickeln?
  • Welche davon entstehen durch Marktveränderungen, welche durch uns selbst?
  • Wo können wir mit unseren Angeboten echte Entlastung schaffen, nicht nur kurzfristige Lösungen?
  • Welche Annahmen über unsere Kunden sollten wir dringend hinterfragen?

Innovation & Markt

  • Welche Innovationen würden unsere Kunden wirklich begeistern?
  • Was wäre aus Kundensicht ein mutiger nächster Schritt?
  • Welche Trends ignorieren wir bisher und warum?
  • Welche Ideen haben wir bisher verworfen, weil sie nicht ins bestehende System passten?

Produkte & Dienstleistungen

  • Welche Produkte und Dienstleistungen stärken langfristig die Bindung unserer Bestandskunden?
  • Welche Angebote könnten neue Zielgruppen ansprechen, ohne unsere Identität zu verwässern?
  • Welche Leistungen könnten wir modularisieren, kombinieren oder neu denken?
  • Was würden wir entwickeln, wenn wir heute bei null starten würden?

Wertschöpfung & Organisation

  • Wie muss unsere Wertschöpfung aussehen, um diesen Nutzen zuverlässig zu liefern?
  • Welche Strukturen unterstützen das und welche behindern uns aktuell?
  • Welche Entscheidungen werden heute zu spät, zu hoch oder am falschen Ort getroffen?
  • Welche Kompetenzen brauchen wir künftig stärker als heute?

Zur Beantwortung dieser Fragen eignen sich innovative Denk- und Entwicklungsansätze wie Design Thinking oder verschiedene Ideation-Techniken. Entscheidend ist jedoch nicht das Framework, sondern der Perspektivwechsel. In die Organisation transportiert sich dieses neue Denken am wirksamsten über Storytelling, gemeinsame Bilder der Zukunft und strategische Zielsysteme wie OKRs, die Orientierung geben, ohne Lösungen vorzugeben.

Design Thinking - Agile Methoden Übersicht - Claudia Thonet

Plan – Planen der nächsten Entwicklungs-Schritte


Aus den entwickelten Ideen entstehen konkrete Hypothesen, Experimente und erste Prototypen. Planung wird dabei nicht als starre Vorabfestlegung verstanden, sondern als bewusste Vorbereitung auf Lernen. Arbeitspakete oder User Stories helfen, Komplexität greifbar zu machen und Verantwortung zu klären.

Erkenntnisleitende Fragen zur Planung

  • Welche Annahmen wollen wir mit diesem Experiment überprüfen?
  • Was müssen wir lernen, um den nächsten sinnvollen Schritt gehen zu können?
  • Welche Bereiche sollten bewusst einbezogen werden – und warum?
  • Welche Strukturen passen noch zum zukünftigen Bedarf, welche nicht mehr?
  • Wo erzeugt unsere aktuelle Organisation unnötige Reibung?

Da Struktur Verhalten schafft, werden auch Organisationsstrukturen nicht als gegeben hingenommen, sondern überprüft und angepasst. In gemeinsamen Planning-Meetings schätzen Teams Umsetzungszeit, Prioritäten und Kapazitäten transparent ein.

Weitere Leitfragen:

  • Wo brauchen Teams mehr Entscheidungsspielraum?
  • Was ist jetzt wirklich prioritätsrelevant – und was nur laut?
  • Woran erkennen wir, dass wir zu viel gleichzeitig tun?
  • Welche Abhängigkeiten müssen wir sichtbar machen?

Do – Umsetzen und Handeln


In der Umsetzungsphase wird Veränderung iterativ gestaltet. Der regelmäßige Austausch über Bearbeitungsstände schafft Transparenz und Fokus. Ziel ist nicht maximale Geschwindigkeit, sondern Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit.

Erkenntnisleitende Fragen in der Umsetzung

  • Was haben wir seit dem letzten Austausch gelernt?
  • Wo sind wir bewusst vom Plan abgewichen – und warum?
  • Was blockiert uns aktuell wirklich?
  • Welche Aufgaben erzeugen Wert – welche nur Beschäftigung?
  • Wo überfordern wir uns selbst durch falsche Erwartungen?

Wichtig ist dabei ein realistischer Umgang mit agilen Methoden: Sie machen Organisationen nicht automatisch schneller, aber deutlich lernfähiger. Durch frühes Feedback von Mitarbeitenden und Kundinnen verbessert sich das Ergebnis kontinuierlich.

Check – Überprüfen des Prozesses und der Ziele


Nach kurzen Umsetzungsphasen reflektieren Teams gemeinsam mit den Betroffenen die Ergebnisse. Reviews dienen nicht der Rechtfertigung, sondern dem Lernen.

Erkenntnisleitende Fragen zur Überprüfung

  • Entspricht das Ergebnis den tatsächlichen Nutzerbedürfnissen?
  • Was hat besser funktioniert als erwartet?
  • Wo lagen wir mit unseren Annahmen falsch?
  • Welche Signale aus dem Umfeld haben wir übersehen?
  • Welche Ziele müssen wir anpassen oder neu formulieren?

Feedback wird systematisch genutzt, um Angebote, Prozesse und Prioritäten zu schärfen.

Act – Anpassen der Art und Weise 


Nicht nur Ergebnisse werden angepasst, sondern auch die Zusammenarbeit selbst. Reflexion wird zum festen Bestandteil des Entwicklungsprozesses.

Erkenntnisleitende Fragen zur Weiterentwicklung

  • Wie haben wir miteinander gearbeitet?
  • Wo haben wir uns gegenseitig unterstützt – wo ausgebremst?
  • Welche Regeln oder Gewohnheiten sollten wir beibehalten?
  • Was sollten wir bewusst verändern oder weglassen?
  • Welche Lernschritte nehmen wir in die nächste Phase mit?Unser Angebot zum Thema agile Organisationsentwicklung
Iterative Transformation, Grafik, Claudia Thonet, Svenja Hofert

Ausbildung und Weiterbildung: Agile Organisationsentwicklung Inhouse

Für interne Coaches, HR, Führungskräfte oder Transformationsteams

Ein mehrmoduliges Ausbildungsprogramm direkt bei euch im Unternehmen mit Transfer in euren Arbeitsalltag. Von der Einführung bis zum Überblick und der konkreten Umsetzung. Ihr baut in unseren Kursen gezielt Kompetenzen in agiler, systemischer Organisationsentwicklung auf – mit Raum für Praxistransfer, Reflexion und kollegialer Beratung als Antwort auf eure Fragen.

Grafik Hierarchische vs Agile Organisation

Inhalte (Auswahl) des Seminar:

  • Grundlagen systemisch-agiler Organisationsentwicklung
  • Rollen und Dynamiken in Veränderungsprozessen
  • Leadership im Wandel
  • Facilitation & Prozessgestaltung
  • Agile Prinzipien, Skalierung, Reifegradmodelle
  • Handlungsfelder identifizieren und umsetzen
  • Kulturarbeit & Führung im Wandel

Dauer: 3–6 Module à 2 Tage – flexibel planbar
Ort: bei euch im Unternehmen oder an einem externen Ort
Teilnehmerzahl: 6–12 Personen

Agile Organisationsentwicklung, Claudia Thonet, Kulturwandelhaus

Für Leadership, Change-Teams oder Projektgruppen

Wir gestalten interaktive, praxisnahe Workshops – vom Strategieworkshop bis zum Kulturraum. Kein Frontalinput, sondern echte Auseinandersetzung und konkrete Handlungsimpulse.

Mögliche Themen:

  • Standortbestimmung: Wo stehen wir im Wandel?
  • Kultur & Zusammenarbeit neu denken
  • Führungsverständnis klären und Leadership neu denken
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Iteratives Vorgehen und Steigerung der Agilität in der Organisationsentwicklung

Dauer: halbtägig bis 2 Tage

Coaching & Sparring: Organisationsentwicklung begleiten

Für interne Organisationsentwickler, Agile Coaches oder Führungskräfte
Einzel- oder Teamformate für mehr Klarheit, Selbstführung und Reflexion. Wir arbeiten an Haltung, Rollenbewusstsein und Handlungsoptionen – systemisch, praxisnah, auf Augenhöhe.

Formate:

  • Einzelcoaching für echte Weiterentwicklung 
  • Teamcoaching für ganzheitliche Entwicklung des Teams
  • Begleitung über mehrere Monate (z. B. in Transformationsprojekten)

So starten wir zusammen

  1. Unverbindliches Erstgespräch
    Wir hören zu, klären euren Bedarf und entwickeln erste Ideen.
  2. Individuelles Konzept
    Auf Basis eurer Ziele und Rahmenbedingungen erstellen wir ein passgenaues Angebot.
  3. Start der Begleitung
    Ob Ausbildung, Workshop oder Coaching – wir gestalten Räume, die bewegen.
Ausbildung agiler Coach Berlin
Was ist agile Organisationsentwicklung und was lerne ich in der Ausbildung?

In der Weiterbildung Agile Organisationsentwicklung lernst Du, wie Du Organisationen systemisch und agil voranbringst. Du verstehst, was das Konzept bedeutet: flexible Strukturen, iterative Prozesse, selbstorganisierte Teams und eine Kultur des Lernens und der Anpassung. Du bekommst agile Methoden und Werkzeuge an die Hand, mit denen Du den Wandel in Organisationen begleiten und nachhaltig implementieren kannst.

Für wen eignet sich die Agile Organisationsentwicklung Ausbildung?

Die Ausbildung richtet sich an Führungskräfte, Agile Coaches, OrganisationsentwicklerInnen, Change-ManagerInnen, HR-Verantwortliche und alle, die mit den Themen Organisationsstruktur, Teamentwicklung oder Change in Unternehmen arbeiten – insbesondere dann, wenn Wandel nicht nur punktuell, sondern systemisch gestaltet werden soll.

Wie verläuft die Ausbildung und wie viel Zeit muss ich mitbringen?

Die Weiterbildung Agile Organisationsentwicklung wird als Inhouse-Format angeboten – maßgeschneidert für Dein Unternehmen und Deine Bedürfnisse. Der Ablauf und Umfang werden individuell abgestimmt, je nach Zielsetzung und Organigramm. Zeitaufwand und Modulformat richten sich nach dem gemeinsam vereinbarten Konzept.

Bekomme ich nach der Ausbildung ein Zertifikat?

Ja. Nach Abschluss der Ausbildung bzw. Weiterbildung bekommst Du ein aussagekräftiges Zertifikat, das Deine Qualifikation in agiler Organisationsentwicklung dokumentiert.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um bei der Ausbildung mitzumachen?

Du brauchst keine besonderen Vorkenntnisse oder methodische Qualifikationen. Entscheidend sind Offenheit für Veränderung, Interesse an Organisationsentwicklung und die Bereitschaft, mit Menschen und Strukturen aktiv zu arbeiten.

Ist die Ausbildung online möglich und wie flexibel ist der Ablauf?

Ja. Bei der Ausbildung Agile Organisationsentwicklung ist eine individuelle Gestaltung möglich — auch online oder hybrid, je nach Vereinbarung. Dadurch ist der Ablauf flexibel und kann an Deine Unternehmenssituation und deinen Alltag angepasst werden.

Welche Vorteile bringt mir die Ausbildung konkret?
  • Du kannst Wandel im Unternehmen strategisch und strukturell begleiten – mit agilen Strukturen, klarer Orientierung und nachhaltigem Ergebnis.
  • Du stärkst die Energie und Zusammenarbeit im Team und förderst Kultur, Selbstorganisation und Anpassungsfähigkeit.
  • Du hilfst, starre Strukturen aufzubrechen und Organisationen resilienter, innovativer und zukunftsfähiger zu machen.
  • Durch die Ausbildung bekommst Du fundierte Methoden und eine Haltung, mit der Du die agile Organisationsentwicklung kompetent und seriös umsetzen kannst.
  • Außerdem hast Du die Möglichkeit, das Format direkt als Inhouse-Weiterbildung für Dein Unternehmen zu buchen und so passgenau Veränderungen anzustoßen.
Was unterscheidet agile Organisationsentwicklung vom klassischen Change Management?

Klassisches Change Management denkt oft linear. Agile Organisationsentwicklung berücksichtigt die Komplexität von Systemen: crossfunktionale Zusammenarbeit, echte Einbindung der Betroffenen, Lernen aus Feedbackschleifen.

Gemeinsam neue Wege gehen – Schritt für Schritt und im Dialog.

Wie flexibel sind die Formate gestaltbar?

Sehr flexibel. Ob halbtägiger Workshop oder Ausbildung über mehrere Monate – wir richten uns nach euren Bedürfnissen, eurem Reifegrad und eurem Alltag.

Was bedeutet „iteratives Vorgehen“ konkret?

Stell dir Fahren im dichten Nebel vor: Wir sehen nie die komplette Strecke, aber immer den nächsten Abschnitt. Mit kurzen Sprints, Feedback und Anpassungen entwickeln wir uns Stück für Stück weiter. So entsteht eine neue, stabile Ordnung – lebendig und flexibel zugleich.

  • Think New: Neu denken aus Kundensicht. Welche Werte, Produkte, Erlebnisse sollen wir schaffen?
  • Plan: Erste Schritte planen, Prototypen und Experimente aufsetzen.
  • Do: Umsetzung in Sprints, mit klaren Arbeitspaketen und täglichem Austausch.
  • Check: Ergebnisse überprüfen, Feedback einholen, Wirkung messen.
  • Act: Anpassen, lernen, neu ausrichten – und die nächste Runde starten.

Buch-Ankündigung

Kleine Schritte mit großer Wirkung

Claudia Thonet, Kleine Schritte mit großer Wirkung, Buchcover, klein

101 Methoden, wie du dein Team in Zeiten großer Veränderungen stärkst und führst

Zum Werk

Dieses Arbeitsbuch mit zahlreichen Grafiken, Flipcharts und Metawänden hilft dabei, die Zusammenarbeit in Gruppen und Teams messbar zu verbessern und so die Organisationen fit für die Zukunft zu machen.

Die ausgewählten 101 Methoden werden mit zahlreichen Use Cases und Beispielen für die einfache Anwendung in der Praxis vorgestellt. Teams können so ohne weitere Hilfestellung besser und wirksamer zusammenarbeiten.

Aus dem Inhalt

  • Tägliche Dilemmata in der Zusammenarbeit
  • Methoden zum Umgang mit ineffektiven Verhaltensweisen
  • Methoden zum effektiven Teambuilding
  • Methoden zur Führungs- und Rollengestaltung
  • Methoden für die effektive Projektarbeit
  • Methoden zum Entscheiden
  • Methoden zur Planung
  • Methoden zur Transparenz und Kommunikation
  • Methoden zur anlassbezogenen Reflexion
  • Effektive Methoden zur Überprüfung und Anpassung

Zielgruppe

Für Leitende von großen und kleinen Teams und Gruppen – von Start-ups bis zu Konzernen.

Ausbildung: Agiler Trainer / Facilitator, Claudia Thonet, Agile Consulting, Icon, transparent

Ausbildung: Agiler Trainer/Facilitator

Zertifizierte Aus- und Weiterbildung. Wählt zwischen 3 Weiterbildungs-Modulen oder macht die komplette Ausbildung.