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Agile Transformation – Unternehmen und Teams im Wandel

Die Kultur, Struktur und Prozesse eines Unternehmens oder eines Teams sind das Ergebnis einer Entwicklung von vielen Jahren, manchmal sogar von Jahrzehnten. Doch oftmals ist dieses Handeln und Streben leider nicht mehr „zeitgemäß“, es ist zu stark nach innen gerichtet und die entstandenen Muster sind eingerostet. Fatalerweise fehlt sogar das Update der Verbindung zu Kunden und Partnern sowie der Anschluss zum agilen Wandel der (Wirtschafts-)Welt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich solche Organisationen schnellstmöglich den aktuellen Gegebenheiten und Entwicklungen anpassen und damit die eigene Agile Transformation voranbringen. Der Ruf nach Anleitungen und Erfolgsrezepten ist dann umso lauter.

Oftmals fehlt schon ein Grundverständnis: Was ist überhaupt eine „Agile Transformation“? Wie dringlich und erforderlich ist es die Agilität zu steigern und wozu ist Agilität sinnvoll? Auch wenn es keine Anleitung und kein Rezept geben kann: Mit den 7 Phasen der Agilen Transformation geben wir Ihnen ein Werkzeug an die Hand, an dem Sie sich orientieren können, damit die Veränderung im Sinne von Unternehmen und Mitarbeitern ein Erfolg wird. Sie werden erstaunt sein, welche neuen Perspektiven und Antworten sich alleine schon durch den Prozess damit für Sie, Ihr Team oder Ihre Organisation eröffnen!

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Agilität steigern: die 6 entscheidenden Fragen

Auch ohne Krise sind Unternehmen durch Digitalisierung, Generationenwechsel und neues Kundenverhalten gefordert, sich immer schneller anzupassen. Mit den folgenden sechs Leitfragen des Leuchtturm-Modells schaffen Sie das entscheidende Umdenken und steigern Ihre Agilität! Die Ebenen des Leuchtturms, basierend auf den logischen Ebenen von Robert Dilts, sind für agile Transformation umgestaltet und dienen als Veränderungsleitfaden für Ihre Agilitätssteigerung.

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Definition „Agilität“ – oder: weg vom Sprinter hin zum Crossläufer!

Agiles Führen, agiles Management, agiles Mindset, Agilität in Praktiken und Methoden… was ist das eigentlich genau? Was bedeutet agil sein für Unternehmen in Zeiten von Corona und anderen Krisen? In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was es mit der Agilität in Teams und Unternehmen auf sich hat – unter „normalen“ und anderen Umständen!

 

Was ist Agilität?

Wenn wir im Duden Agilität nachschlagen, steht dort: „Von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Viel Organisationen machen aus Agilität Schnelligkeit. Doch das führt teilweise zu fatalen Folgen, die wir bei einigen „Zwangstransformationen“ vorfinden. Der Unterschied zwischen Schnelligkeit und Wendigkeit lässt sich sehr gut mit folgendem Bild verdeutlichen:

  • Der bewegliche und wendige Läufer – der Crossläufer – ist nicht unbedingt derjenige, der am schnellsten im Ziel ist, sondern derjenige, der sich wendig in seiner Bewegung an die Umgebung anpasst und seinen Kurs stetig korrigieren kann.
  • Der klassische Sprinter ist nur auf seiner eingeübten, geradlinigen und vorhersehbaren Tartanbahn schnell. Mit der gleichen Art zu laufen wäre er querfeldein auf einem Gelände voller wechselnder Untergründe und Hindernissen voraussichtlich nicht besonders erfolgreich. Um dort voranzukommen, müsste er seine Art des Laufens extrem verändern und an den jeweiligen Untergrund anpassen.

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6 goldene Regeln agiler Online-Meetings

Agile Online-Meetings moderieren

Plötzlich sind alle Meetings remote! Und dann noch zu einer Zeit, in der die Aufmerksamkeit von so vielen anderen Themen absorbiert ist. Gerade in selbstorganisierten Kontexten ist die Beteiligung des Teams in agilen Online-Meetings entscheidend. Doch wie gelingt das im virtuellen Raum, wo die Menschen viel mehr abgelenkt sind und die physische Nähe fehlt?

6 goldene Regeln für agile Online-Meetings haben wir für Sie zusammen gestellt, damit der Fokus und die Beteiligung auch remote funktionieren:

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9 Schlüssel, die (agile) Coaches in der Krise brauchen

  • Wie verhalten wir uns als agile Coaches in der Krise?
  • Was sind die entscheidenden Schlüssel im Umgang mit uns selbst und unserem Auftrag als Coach?
  • Sind wir so wendig, wie wir es propagieren?
  • Was hilft uns selbst und anderen in Krisen wie jetzt am meisten?

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, liebe Coaches und Moderatoren, doch ich habe ein paar Tage gebraucht, um mit meiner Rolle und Haltung als agiler Coach und Berater zurecht zu kommen. Irgendwie bestaunte ich Kollegen, die schon scheinbar am ersten Tag der Krise wussten, wo es lang geht und Ihre Haltung dazu nicht nur gefunden hatten, sondern sie direkt öffentlich propagieren konnten. Mein Umfeld, inklusive mir selbst, befanden sich zu dem Zeitpunkt noch in den typischen Phasen der berühmten Change Kurve von Elisabeth Kübler Ross.

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Agile Führung – die agile Hierarchie: weg von Positionen hin zu Rollen

Agile Organisationen bzw. agile Teams sind entgegen der herkömmlichen Meinung sehr wohl hierarchisch – aber anders. Agile Hierarchie – das klingt vielleicht paradox – ist es aber ganz und gar nicht.

Denn es gibt eine klare Ordnung, auch wenn Sie kreisförmig und vernetzt ist, innerhalb der die Unternehmensführung und die zugehörigen Funktionsbereiche und Teams organisiert sind. Ordnung und Struktur bleiben nicht nur wichtig, sie sind sogar noch bedeutsamer als in der klassischen Arbeitswelt. Denn die Struktur an sich hat schon eine Führungsfunktion.

Agilität hat also rein gar nichts mit Anarchie oder Unordnung zu tun – und erst recht nicht mit Abschaffung von Unternehmensführung. Ganz im Gegenteil: In agilen Organisationen wird sogar mehr geführt, disziplinierter gehandelt und konsequenter entschieden als in klassischen Wasserfallorganisationen – nur eben anders. Statt Positionen, die durch die Höhe des Kästchens im Organigramm bestimmt werden, wird stärkenorientiert und rollengebunden funktional geführt.

Durch unsere Ausbildung zum agilen Coach können Sie wirksame Transformationen gestalten und  Teams befähigen.

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Ist der Agile Vertrieb Wirklichkeit oder Utopie?

In unseren Kursen zum agilen Vertrieb bzw. in Transformationsworkshops zum agilen Sales und Service, hören wir von gestandenen Vertrieblern oft folgende Sätze:

  • „Frau Thonet, wir brauchen die Workshops nicht – wir sind nämlich schon immer kundenorientiert unterwegs.“
  • „Ich als erfahrener Berater kenne meine Kunden und ihre Bedürfnisse sowieso am besten.“
  • „Wir im Sales sind ausreichend innovativ und schnell!“

Doch ist das wirklich so? Lassen Sie uns zur Verdeutlichung ein paar Zahlen betrachten:

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Methoden – Teil 2: So nutzen Sie SCRUM im Vertrieb

Hier ist der zweite Teil der Methoden-Journey. Nach dem „Think New“ wie beispielsweise der in Teil 1 beschriebenen Customer Journey brauchen und nutzen die Teams eine agile Methode, um die Ideen effektiv und selbstorganisiert umzusetzen und auf den Markt zu bringen. Scrum ist ein komplexes und durchdachtes Rahmenwerk, um Produkte oder Prozesse umzusetzen.

 

Was ist SCRUM?

Scrum ist ein beliebtes und in der IT sehr verbreitetes Framework für agiles Projektmanagement. Es eignet sich neben der Softwareentwicklung genauso hervorragend für die Produktentwicklung – und im Grunde für jedes Projektmanagement, in entsprechend angepasster Weise.

Scrum ist umfassend und beschreibt neben dem iterativen Prozess auch die zugehörigen Rollen und Interaktionen. Doch was genau ermöglicht Ihnen Scrum im Vertrieb und warum sollten Sie es einsetzen?

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Methoden – Teil 1: Customer Journey Map erstellen

Sie wollen wissen, welche Methoden und Frameworks im Sales und im Service passen?

In den nächsten Blog-Artikeln werde ich die wichtigsten Frameworks und Methoden für den agilen Sales und Service beschreiben, um Ihnen wichtige Ansatzpunkte zu vermitteln. Teil 1: Customer Journey Map erstellen.

Natürlich ist die Haltung – oder anders ausgedrückt – das Mindset entscheidend, um die Methoden und Strukturen auch wirksam umzusetzen. Denn mit der alten „Command and Control“-Denkweise wird kein noch so passendes agiles Framework eine andere Wirkung entfalten als die herkömmlichen Projektmethoden. Doch ganz nach dem Motto „Struktur schafft Verhalten“, wirken sich neue Strukturen und Rollen in der Zusammenarbeit auch automatisch auf das Denken und Handeln aus, wenn es ernsthaft umgesetzt und nach den agilen Prinzipien gespielt wird.

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Die 8 Top-Kompetenzen agiler Trainer

Was bedeutet es, agiler zu trainieren oder gar ein agiler Trainer zu sein?

Was ist der Unterschied zu klassischen Trainings? Vermittelt ein agiler Trainer etwa ausschließlich agile Methoden und Frameworks? Was sind seine Top-Kompetenzen? Diese Fragen begegnen mir häufig und sind mehr als berechtigt, zumal zur Zeit der Begriff „agil“ überstrapaziert und oftmals sogar in unpassenden Kontexten verwendet wird. Und die kritischen Stimmen haben Recht: eine reflektiertere und passgenaue Nutzung des Buzzworts würde Vieles erleichtern. Das trifft auch auf Schulungen, Trainings, Workshops und Seminare zu: In einfachen und klassischen Kontexten sind auch die klassischen Methoden und Konzepte weiterhin passend und erfolgreich. Anders verhält es sich jedoch bei Workshops im agilen Umfeld oder in der Transformation.

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