

KI für Führungskräfte.
Führen mit KI: Delegieren, prüfen, Verantwortung behalten.
Zwei halbe Tage online, dazwischen eine Transferphase im eigenen Führungsalltag.
In zwei halben Tagen und der Transferphase entwickelst du deinen persönlichen Umgang mit KI: Du briefst sie wie eine neue Mitarbeiterin in deiner Stabsstelle, delegierst Aufgaben schrittweise, prüfst Ergebnisse und leitest daraus klare Regeln für dich und dein Team ab.
- Die KI briefen, damit sie deinen Rahmen kennt
- Aufträge geben, die brauchbare Ergebnisse bringen
- In Stufen delegieren und mit Plan prüfen
- Erprobt an deinen eigenen Aufgaben: Gespräche, Entscheidungen, Kommunikation, Meetings
- Klare Regeln für dich und dein Team
Für Führungskräfte mit Team- oder Bereichsverantwortung, branchenübergreifend, ohne technische Vorkenntnisse
Nächster Termin
Preis: 790 € + MwSt.

Die Ausgangslage
Du nutzt KI schon. Nur noch nicht als Führungskraft.
Eine Mail glätten, ein Protokoll zusammenfassen, eine Folie füllen: Das macht KI für dich wie für alle. Die Arbeit, die dich wirklich Zeit und Nerven kostet, machst du weiter allein: das Gespräch, das seit zwei Wochen ansteht, die Entscheidungsvorlage, die morgen raus muss, die Veränderung, die du dem Team erklären musst. Und während du überlegst, ob KI dabei helfen könnte, nutzt dein Team sie längst. Jeder anders, keiner spricht darüber, und die Verantwortung liegt am Ende bei dir.
KI nimmt Führung nicht ab. Sie verlagert ihre Aufgabe:
Vom Produzieren zum Beauftragen, Einordnen und Verantworten.
Entwürfe, Zusammenfassungen, Vorbereitungen: Das übernimmt KI schneller als du. Was bleibt, ist genau das, was Führung ausmacht: den Auftrag richtig stellen, das Ergebnis beurteilen, die Entscheidung tragen, und die Beziehung zu den Menschen, die davon betroffen sind. Dieses Training arbeitet auf beiden Ebenen, auf denen das passiert.
Ich und KI: mein Sparringspartner
Wie KI mir hilft: denken, vorbereiten, entscheiden, schreiben, reflektieren. Nicht als Automat, sondern als Gegenüber, das Rückfragen stellt, Gegenpositionen liefert und meinen Rahmen kennt.
Führen mit KI: mein Team und KI
Wie KI meinem Team hilft und wo ich die Linie ziehe: Welche Aufgaben KI abnimmt und welche bei Menschen bleiben, wann Transparenz Pflicht ist, welches Vorbild ich gebe.
Das ist kein Tool-Problem. Das ist eine Führungsaufgabe.
Wer KI führt wie eine neue Mitarbeiterin, bekommt Ergebnisse, die tragen. Wer sie nur ausprobiert, delegiert ins Blaue.
Der Ansatz
Warum Führungskräfte einen Vorsprung haben.
Du kannst das schon – mit Menschen.
Was gute Zusammenarbeit mit KI ausmacht, ist im Kern Führungshandwerk: Erwartungen klären, Ziele und Rahmen setzen, Aufgaben passend delegieren, Ergebnisse prüfen und Verantwortung übernehmen. Im Training überträgst du dieses Handwerk auf ein neues Gegenüber: eine KI, die nicht müde wird, schnell reagiert – und dir manchmal allzu bereitwillig bestätigt, was du hören möchtest.
Eine neue Mitarbeiterin in der Stabsstelle
Am ersten Tag erklärst du einer neuen Mitarbeiterin, wer du bist, was dein Team leistet, worauf es dir ankommt und wo die roten Linien liegen. Du machst sichtbar, wie ihr zusammenarbeitet und woran gute Ergebnisse zu erkennen sind. Bei einer KI ist es nicht anders: Du formulierst deinen Arbeits- und Entscheidungsrahmen einmal klar. Danach kannst du ihn als Grundlage für die weitere Zusammenarbeit nutzen, statt ihn jedes Mal neu zu erklären.
Dein Arbeitsrahmen für die KI
Du erstellst ein kurzes KI-Briefing: eine Einführung in deine Rolle, dein Team, deine Arbeitsweise und die Regeln, die für eure Zusammenarbeit gelten. Ohne dieses Briefing bekommst du eine Gesprächsvorbereitung, die für jede Führungskraft der Welt passt. Mit Briefing stellt die KI dir Rückfragen, trifft deinen Ton und nennt dir die Annahme, die du prüfen solltest.
Das ist keine KI-Schulung mit Führungsbeispielen. Es ist Führungskräfteentwicklung mit KI als neuem Gegenüber. Entwickelt aus der Arbeit mit Führungskräften, nicht aus einer Tool-Dokumentation. Das merkst du daran, dass es um deine Entscheidungen geht, nicht um Menüs.
Denn Führung mit KI bedeutet nicht, weniger zu führen. Es bedeutet, Führung bewusster zu gestalten: durch klare Aufträge, passende Delegation und verantwortliche Entscheidungen.
Die Leitfrage, an der wir entlang arbeiten:
Wie führe ich mit KI so, dass mein Team mehr Klarheit bekommt, nicht weniger, und die Verantwortung bei mir bleibt?
Was du konkret lernst
Sechs Schritte vom ersten Auftrag bis zu den Regeln für dein Team.
Gute Prompts sind der Anfang. Den Unterschied macht, was die KI über dich und deine Führungsarbeit weiß, und was du ihr überlässt. Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge, alle an deiner eigenen Führungsaufgabe: vier auf der Ebene „Ich und KI“, zwei auf der Ebene „Führen mit KI“.
Ich und KI
Briefen
Du schreibst auf, was eine KI über dich wissen muss: Rolle, Rahmen, Ziele, Arbeitsweise, und was sie nie für dich entscheidet. Danach kennt jede KI in deinem Unternehmen deinen Rahmen, und du sparst dir die Erklärrunde bei jedem Auftrag.
Beauftragen
Du klärst nicht zuerst eine Klick-Anleitung, sondern: Was ist das Ziel? Wozu wird das Ergebnis gebraucht? Welcher Rahmen gilt? Woran erkennst du ein gutes Ergebnis? Ein guter Prompt folgt derselben Logik. Du schärfst nach, bis das Ergebnis deinen Anforderungen entspricht.
Delegieren in Stufen
Du entscheidest, welche Aufgaben die KI selbstständig bearbeitet, was du zwischendurch prüfst und was grundsätzlich über deinen Tisch geht. Dafür helfen fünf Delegationsstufen, von „Die KI denkt mit“ bis „Die KI erledigt die Aufgabe selbstständig“. Die gewählte Stufe bestimmt, wie eng du begleitest und wie gründlich du prüfst.
Im Alltag erproben
In der Transferphase setzt du dein Briefing bei echten Führungsaufgaben ein. Du prüfst die Ergebnisse mit deinem Führungsblick, notierst, was trägt und was hakt, und schärfst nach. So wird aus einer Idee eine Arbeitsweise.
Führen mit KI
Prüfen und verantworten
Bevor ein Ergebnis ins Team oder nach außen geht, prüfst du es. Die KI kann dir Arbeit abnehmen, die Verantwortung nimmt sie dir nicht ab. Du kennst die typischen Fehlerquellen, erkennst kritische Stellen und entscheidest an konkreten Dilemmata, wann du transparent machst, dass KI beteiligt war.
Führen mit KI im Team
Dein Team nutzt KI, ob du es regelst oder nicht. Du klärst, welche Aufgaben KI eurem Team abnimmt und welche bei Menschen bleiben, und gibst deinem Team fünf Sätze Spielregeln mit: Was wir nutzen, wofür nicht, wann wir es sagen, wer prüft, wie wir lernen.
Was sich verändert
Sechs Dinge, die nach vier Wochen anders sind.
Kein Versprechen, sondern das, was am Ende von vier Wochen auf deinem Rechner und in deinem Kalender liegt.
| Vorher | Nachher |
|---|---|
| KI punktuell ausprobiert, mal gut, mal beliebig | Deine KI kennt dich und entlastet dich: Ein Briefing, das jede KI sofort in deinem Rahmen arbeiten lässt, und ein Sparringspartner, der dich reflektieren lässt |
| Aufträge, die für irgendjemanden gemacht sind | Deine Aufträge wirken und nehmen dir Arbeit ab: brauchbare Ergebnisse beim ersten Mal, nicht beim dritten |
| Bauchgefühl, ob du dem Vorschlag trauen kannst | Du erkennst, wo sie danebenliegt, und behältst die Führung: ein Prüfplan statt Bauchreflex |
| Unklar, was du der KI überlassen darfst | Du weißt, was du abgibst, und es wird erledigt: fünf Delegationsstufen für deine Aufgaben |
| Dein Team nutzt KI, jeder anders, keiner spricht darüber | Dein Team weiß, woran es ist, und profitiert: fünf Sätze Spielregeln, vorgestellt im nächsten Teammeeting |
| Eine gute Idee aus dem Seminar, die im Alltag versandet | Dein nächstes Setup baust du ohne uns: ein erprobtes Playbook und die Anleitung für das nächste |
Das Herzstück
Warum Zeit im Führungsalltag dazwischen liegen, und kein zweiter Seminartag.
Führungskräfte haben keine Zeit für Trainings, die im Kalender gut aussehen und am Montag danach nichts ändern. Deshalb findet der wichtigste Teil dieses Trainings dort statt, wo du ohnehin bist: in deinem Alltag. Du nimmst dein Briefing aus Tag 1 mit und setzt es bei Aufgaben ein, die sowieso anstehen, darunter der Anlass, den du im Onboarding terminiert hast. Das kostet keine zusätzliche Zeit, es verändert, wie du die vorhandene nutzt. Ein kurzer Reflexionsauftrag hilft dir beim Hinschauen, eine Sprechstunde mit uns und ein Tandem-Partner beim Dranbleiben. Was trägt und was hakt, bringst du mit. Genau damit startet Tag 2.
Geeignet für die Transferphase
- Ein schwieriges Gespräch vorbereiten, KI in der Gegenrolle
- Eine Entscheidungsvorlage oder Priorisierung aufbereiten, mit Gegenposition
- Eine Veränderung ans Team kommunizieren, in deinem Ton
- Meetings vor- und nachbereiten: Agenda, Entscheidungen, Aufgaben
- Ein Update an Stakeholder oder die Geschäftsführung schreiben
- Den eigenen Wochenrückblick strukturieren
Nicht geeignet, aus gutem Grund
- Personendaten, Gehalts- oder Gesundheitsinformationen eingeben
- Bewertungen einzelner Personen von KI schreiben lassen
- Personalentscheidungen an KI delegieren
- Gespräche durch KI ersetzen
Personendaten gehören nicht in KI. Das ist ein Führungsprinzip, kein Hindernis. Im Training lernst du, wie du Situationen so abstrahierst, dass KI dir hilft, ohne dieser Grenze auch nur nahe zu kommen.
Der Ablauf
Zwei halbe Tage online, Transpherphase mit Führungsalltag dazwischen.

Tag 1
Briefen und beauftragen
Mit dem Onboarding im Gepäck startest du direkt: Deine KI weiß schon, wer du bist, und du hast einen echten Anlass gewählt. Wir beginnen mit der ehrlichen Frage, was dein Team über deine KI-Nutzung wissen soll. Dann baust du in der Kleingruppe dein Briefing, testest es im Vergleich mit und ohne, und formulierst den Auftrag für deinen Anlass samt Prüfplan. Zum Schluss legst du fest, was du in der Transferphase erprobst.
Danach hast du eine KI, der du nichts mehr erklären musst, weil sie deinen Rahmen, deinen Ton und deine Grenzen kennt. Und einen fertigen Auftrag für deinen echten Anlass, den du diese Woche einsetzt, samt der drei Fragen, mit denen du das Ergebnis prüfst.
Transferphase · Erprobung im Alltag mit Begleitung
Deine Zeit, dein Kontext, dein Tempo. Du setzt dein Briefing bei Aufgaben ein, die ohnehin anstehen, und notierst in wenigen Minuten, was trägt und was hakt. Ein kurzer Reflexionsauftrag hilft beim Hinschauen, eine Sprechstunde mit uns und ein Tandem-Partner beim Dranbleiben. Ein einziger echter Durchlauf genügt für Tag 2.
Danach hast du echte Erfahrung statt Vermutung: ein Logbuch, das zeigt, wo deine KI dir Arbeit abnimmt und wo du eingreifen musst.

Tag 2
Prüfen, verdichten, führen
Der zweite Tag beginnt mit deiner Erfahrung, nicht mit Folien. Du prüfst präparierte KI-Ergebnisse mit versteckten Fehlern und entscheidest an echten Führungsdilemmata, was bei dir bleibt. Aus deinen Durchläufen verdichtest du dein Playbook, mit Prüfschritten und Stopp-Regeln. Wir ordnen ein, was Assistenten, Skills und Agenten wirklich sind. Zum Schluss deine Spielregeln fürs Team und die Routine für die nächsten Wochen.
Danach läuft deine anspruchsvollste Führungsaufgabe mit KI, erprobt statt ausgedacht. Du weißt, was du abgibst und was bei dir bleibt. Dein Team hat Regeln, die du am nächsten Montag vorstellst. Und du hast die Anleitung, mit der du die nächste Aufgabe ohne uns ausrüstest.
Danach · Die ersten Wochen
Du überträgst dein Playbook auf eine zweite Aufgabe, sichtest dein Briefing einmal mit KI-Unterstützung und triffst deine Gruppe zu einem Alumni-Termin: Playbooks tauschen, Fragen klären, ehrlich Bilanz ziehen. Das ist inklusive.
Danach läuft eine zweite Aufgabe, ohne dass wir dabei waren. Das ist der Beweis, dass du es selbst kannst.
Was dieses Training von einer KI-Schulung unterscheidet
| Typische KI-Schulung | Führen mit KI |
|---|---|
| Tool-Funktionen und Prompt-Tricks, gezeigt an Beispielen von irgendwem | Führungshandwerk, geübt an deiner eigenen Aufgabe: briefen, delegieren, prüfen, verantworten |
| Ein Tool, das dein Unternehmen vielleicht gar nicht erlaubt | Deine KI. Alles, was entsteht, funktioniert in Claude, ChatGPT, Copilot, Gemini und den meisten Firmen-Tools |
| Wissen, das am Montag danach schon verblasst | Transferphase mit echten Anlässen, Sprechstunde, Logbuch. Das Playbook entsteht aus Erfahrung, nicht aus Theorie |
| Nur „Ich und KI“ | Beide Ebenen: dein Sparringspartner und die Regeln für dein Team |
| Ende nach dem Seminar | Alumni-Termin, Playbook-Bibliothek, Fünf-Schritte-Anleitung: Das nächste Setup baust du ohne uns |
| Eine Trainerin oder ein Trainer, meist aus der Technik | Zwei Perspektiven: Claudia Thonet für Führung, Nikolay Huse für KI. Beides aus der Praxis |
Was du mitnimmst
Alles, was du hier bekommst, kannst du am nächsten Tag anwenden.
- Dein KI-Briefing (Vorlagen und Vorbereitungsdialog)
- Erprobtes Playbook für deine Führungsaufgabe
- Delegationsskala mit Prüfplan · Fehlerarten-Karte
- Logbuch mit Reflexions-Prompt · KI-Spielregeln für dein Team
- Aufgaben-Scan fürs Team
- Playbook-Bibliothek für typische Führungsanlässe
- Anleitung „Vom Anlass zum Playbook in fünf Schritten“
- Tool-Übersicht: Wo hänge ich an, wo gibt es Projekte
- Sprechstunde, Tandem, Alumni-Termin
- Teilnahmebestätigung
Termine KI für Führung
Teil 1 · 13. November 2026
9–13 Uhr · Online
Transferphase
Dein Briefing im eigenen Führungsalltag, Sprechstunde in Woche 2
Teil 2 · 4. Dezember 2026
9–13 Uhr · Online
Summer School
Teil 1 · 24. August 2027
9–13 Uhr · Online
Transferphase
Dein Briefing im eigenen Führungsalltag, Sprechstunde in Woche 2
Teil 2 · 14. September 2027
9–13 Uhr · Online

Wenn Du Fragen hast oder nicht sicher bist, ob diese Weiterbildung das Richtige ist, vereinbare mit uns ein kostenloses Kennenlerngespräch.
Preise
Live Online: 790,00 € + MwSt.
Inklusive Onboarding, beide Trainingstage, alle Vorlagen, Sprechstunde, Alumni-Termin, Teilnahmebestätigung. Gruppengröße 12 bis 16 Personen.
Das Orientierungswerkzeug
Was darf in die KI? Eine Antwort, die du auch deinem Team geben kannst.
Als Führungskraft entscheidest du diese Frage nicht nur für dich. Dein Team schaut, was du tust, und richtet sich danach, ob du es aussprichst oder nicht. Die Führungs-Ampel macht die Grenze sichtbar, die du ohnehin ziehst: Was KI für dich vorbereiten darf, wo Absprache nötig ist und was bei Menschen bleibt.
Sie wandert als Regel in dein Briefing und als Satz in die Spielregeln deines Teams. Damit hast du auf die Frage „Dürfen wir das?“ eine Antwort, bevor sie gestellt wird.
Eigenverantwortlich nutzbar
- Gespräche vorbereiten, KI in der Gegenrolle
- Entscheidungsvorlagen strukturieren
- Team-Kommunikation entwerfen
- Meetings vor- und nachbereiten
- Eigene Texte überarbeiten
Mit Sorgfalt & Absprache
- Anonymisierte Fallbeschreibungen aus dem Team
- Team-Feedback strukturieren
- KI-Inhalte an Team oder Kunden weitergeben
- Unternehmensdaten und Zahlen verarbeiten
- Unveröffentlichte Strategie und Planung
Nicht empfohlen
- Personendaten, Gehalts- oder Gesundheitsinformationen
- Bewertungen einzelner Personen
- Personalentscheidungen delegieren
- Gespräche durch KI ersetzen
- Automatisierte Entscheidungen über Menschen
Pflicht statt Kür: Seit Februar 2025 verlangt der EU AI Act von allen, die KI beruflich einsetzen, ausreichende KI-Kompetenz. Als Führungskraft trägst du sie auch für dein Team. Dieses Training bereitet dich darauf vor. Nicht als Pflichtbaustein, sondern als Vorsprung: Du weißt, was gilt.
Geeignet für Menschen, die Verantwortung für andere tragen.
Teamleitungen, Bereichs- und Abteilungsleitungen, Projektleitungen mit Führungsanteil, aus allen Branchen, die KI so nutzen wollen, dass die Verantwortung bei ihnen bleibt. Technische Vorkenntnisse brauchst du nicht. Du brauchst eine wiederkehrende Führungsaufgabe, Zugang zu einer KI, die dein Unternehmen erlaubt, und eine Transpherphase, in denen du sie an echten Anlässen einsetzt. Nicht das Richtige, wenn du eine KI-Strategie für dein Unternehmen oder einen Überblick über Tools brauchst. Hier geht es um deine eigene Führungsarbeit und dein Team.
Deine Trainer:innen
Führung zuerst. Dann KI. Wer dich hier begleitet, hat selbst Teams geführt, Führungskräfte entwickelt und KI in Organisationen eingeführt. Nicht nacheinander, sondern gleichzeitig.
Wir beraten Dich gern

Für Rückfragen zur Organisation:
Ansprechpartnerin Claudia Werian

Für Rückfragen zu Inhalten:
Ansprechpartnerin Claudia Thonet
Wer dahintersteht
Führung war immer unser Thema. KI ist das neue Werkzeug darin.
Claudia Thonet Agile Consulting entwickelt seit Jahrzehnten Führungskräfte: in offenen Trainings, in Inhouse-Programmen, in Transformationen, die oben anfangen und unten ankommen müssen. Die Frage war immer dieselbe: Was macht eine Führungskraft handlungsfähig, statt sie mit Methoden zu überfordern?
Mit KI stellt sich diese Frage neu, und schärfer. Denn KI verändert nicht nur, wie Führungskräfte arbeiten, sondern was von ihnen erwartet wird: weniger selbst produzieren, mehr beauftragen, prüfen, entscheiden. Das ist kein Technikthema. Das ist Führungskräfteentwicklung.
Dieses Training gibt es, weil die meisten KI-Angebote für Führungskräfte Tool-Schulungen mit Führungsbeispielen sind. Wir haben es andersherum gebaut: Führungshandwerk zuerst, KI als neues Gegenüber. Und wie bei allem, was wir tun, ist das Ziel nicht, dass du uns brauchst, sondern dass du danach selbst weiterkommst.


Außerdem schreibt Claudia Thonet über Leadership & agile Teams für die Zeitschrift Manager Seminare, das Change Magazin und die Vertriebszeitung und hat bereits zahlreiche Bücher zu beruflicher Entwicklung geschrieben.
FAQ Weiterbildung KI für Führungskräfte

Ich habe kaum Erfahrung mit KI. Ist das ein Problem?
Nein. Du brauchst keine Technik, du brauchst eine Führungsaufgabe. Das Onboarding zeigt dir in fünf Minuten das Einzige, was du können musst: einen Text einfügen und eine Datei anhängen. Alles andere ist Führungshandwerk, das du mitbringst.
Mein Team kann KI besser als ich. Was bringt mir das Training dann?
Genau dann ist es für dich gemacht. Es geht nicht darum, schneller zu prompten als dein Team, sondern darum, Aufträge zu geben, Ergebnisse zu prüfen und die Regeln zu setzen, nach denen euer Team KI nutzt. Das kann nur die Führungskraft, und dafür braucht es kein Tool-Wissen.
Mein Unternehmen erlaubt nur ein bestimmtes Tool oder hat strenge Vorgaben.
Dann arbeitest du in diesem Tool. Alles, was im Training entsteht, sind Textbausteine, die in Claude, ChatGPT, Copilot, Gemini und den meisten Firmen-Tools funktionieren. Und du lernst, Situationen so zu abstrahieren, dass keine Personendaten in eine KI gelangen.
Darf ich echte Situationen aus meinem Team bearbeiten?
Ja, abstrahiert. Keine Namen, keine Gehalts-, Gesundheits- oder Beurteilungsdaten. Wie du eine echte Situation so beschreibst, dass die KI hilft, ohne dass jemand erkennbar ist, ist Teil von Tag 1.
Wie viel Zeit brauche ich neben den beiden Trainingstagen?
Etwa 40 Minuten für das Onboarding und unter drei Stunden in der Transferphase, davon der größte Teil Arbeit, die ohnehin ansteht. Ein einziger echter Durchlauf genügt für Tag 2.
Was ist genau enthalten?
Onboarding, zwei halbe Trainingstage online, alle Vorlagen und Prompts, die Playbook-Bibliothek, die Sprechstunde in den Transferphase, der Alumni-Termin danach und eine Teilnahmebestätigung.
Kann ich das Training für mein ganzes Führungsteam buchen?
Ja. Inhouse entstehen gemeinsame Spielregeln und ein Team-Briefing, mit dem euer Führungsteam KI einheitlich einsetzt. Schreib uns über das Kontaktformular.
Jetzt zum Training anmelden:
Anmeldebedingungen:
Zu dem Training kannst Du Dich über das Anmeldeformular anmelden. Nach Eingang der Anfrage erhältst Du eine Teilnahmebestätigung. Die Bezahlung erfolgt nach Rechnungsstellung zu Beginn des Trainings.
Individuelle Alternative: „KI für Führungskräfte“ als Inhouse-Training für Führungsteams

Hast Du Interesse an einem maßgeschneiderten Training für Dein Führungsteam? Neben unserem regelmäßig stattfindenden offenen Training „KI für Führungskräfte“ kommen wir auch gerne zu Dir, deutschlandweit oder Live-Online. Inhouse entstehen gemeinsame Spielregeln und ein Team-Briefing, mit dem Euer Führungsteam KI einheitlich und verantwortlich einsetzt.



