KI für Führungskräfte (Inhouse)
Das Führungstraining, das dich und dein Team im effektiven und sicheren Umgang mit KI befähigt.

Du willst als Führungskraft KI nutzen und gleichzeitig dein Team durch die Veränderung führen. Dieses Training leistet beides: zwei Tage Praxisarbeit mit den KI-Werkzeugen, die bei euch im Einsatz sind. Von der täglichen Entlastung über bessere Entscheidungen bis zu der Frage, wie dein Team KI annimmt, statt sie zu unterlaufen.

  • 2 Trainingstage inhouse
  • Mittlere Führungsebene
  • 8 bis 12 Teilnehmende
  • Copilot, ChatGPT, Claude & Co, passend zu eurer Umgebung
  • Inkl. Mini-Pilot & Lernimpuls

30 Minuten, unverbindlich. Wir klären Ziele, Gruppe und Tool-Landschaft und ob das Format zu euch passt.

  • Zeit zurück im Alltag – E-Mails, Protokolle und Berichte mit KI spürbar schneller.
  • Bessere Entscheidungen – KI als Sparringspartner für Gegenpositionen und blinde Flecken.
  • Team sicher führen – klare Spielregeln statt heimlicher, unabgestimmter Nutzung.
  • Rechtlich auf der sicheren Seite – EU AI Act, Datenschutz und Mitbestimmung im Griff.
  • Souverän statt abgehängt – deine Rolle als Führungskraft, wenn Routine automatisiert wird.

5,0 Google-Bewertung · BDVT-zertifiziert · AZAV-förderfähig · 30 Jahre Führungs- und HR-Praxis · Fachautorin

Zwischen „Mach mal was mit KI“ und einem Team, das längst heimlich ChatGPT nutzt

Von oben kommt die Erwartung, beim Thema KI Fortschritt zu zeigen. In deinem Team läuft die Nutzung längst, nur eben unabgestimmt, ohne Leitplanken und ohne dass jemand darüber spricht. Und dazwischen stehst du: Du sollst selbst kompetent mit KI arbeiten und deine Mannschaft mitnehmen.

„Ich soll KI bei uns vorantreiben. Aber ehrlich gesagt bin ich selbst nicht sicher, was ich da eingeben darf und was nicht.“
Typische Aussage aus unseren Auftragsklärungen mit Führungskräften

„Mein Team fragt inzwischen bei jeder Mail: Hat das jetzt die KI geschrieben? Darauf habe ich keine gute Antwort.“
Typische Aussage aus unseren Auftragsklärungen mit Führungskräften

Dazu kommt eine nüchterne Tatsache: Die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 EU AI Act gilt seit Februar 2025. Wer Mitarbeitenden KI-Werkzeuge bereitstellt, muss für ausreichende Kompetenz sorgen. Das gilt auch und gerade für die Führungskräfte, die den Einsatz verantworten.

KI geht nicht mehr weg. Die Frage ist, wie souverän du damit führst.

Es geht nicht zuerst um Werkzeuge. Es geht um Menschen, die befähigt werden, gut damit umzugehen. KI wird bleiben. Entscheidend ist deshalb ein sicherer, strukturierter Umgang, der mehr Nutzen stiftet als Schaden anrichtet: Welche Entscheidungen bereitest du künftig mit KI vor? Wie verändert das deine Gespräche, deine Kommunikation, dein Team? Und wo bleibt deine Verantwortung?

Deshalb ist dieses Training als Führungstraining gebaut, nicht als Software-Schulung. Es arbeitet auf drei Ebenen. Die meisten Angebote am Markt bleiben auf der ersten stehen:

Operativ: KI als persönliche Assistenz

E-Mails, Meeting-Nachbereitung, Berichte, Dokumente. Spürbare Entlastung ab dem ersten Arbeitstag nach dem Training, erprobt mit den Werkzeugen eurer Umgebung.

Taktisch: KI als Entscheidungs-Sparringspartner

Pre-Mortem, Gegenpositionen, Stakeholder-Perspektiven: bessere Entscheidungen durch strukturiertes Sparring, angewendet auf echte Entscheidungen aus deinem Bereich.

Strategisch: KI im eigenen Team verankern

Vorbehalte ernst nehmen, Transparenzregeln klären, Spielregeln für den eigenen Bereich entwickeln. KI-Einführung ist keine technische Aufgabe, sondern eine Führungsaufgabe.

Wir trainieren mit euren Werkzeugen:

  • Microsoft Copilot
  • ChatGPT
  • Claude
  • Gemini

Welche Tools zum Einsatz kommen, klären wir im Erstgespräch und im Technik-Check mit eurer IT. Entscheidend ist, dass du mit dem arbeitest, was du danach auch wirklich nutzt. Die Führungsmethoden funktionieren werkzeugunabhängig.

Was du aus dem Training mitnimmst

  • Spürbare Entlastung im Führungsalltag: E-Mails, Meeting-Nachbereitung und Berichte mit KI-Unterstützung, an deinen echten Vorgängen erprobt statt nur vorgeführt.
  • KI als Sparringspartner für Entscheidungen: Pre-Mortem, Gegenpositionen und Stakeholder-Perspektiven, angewendet auf eine echte anstehende Entscheidung.
  • Bessere Vorbereitung schwieriger Gespräche und ein klares Urteil darüber, welcher Teil des Gesprächs niemals an die KI geht.
  • Sicherheit bei den Leitplanken: EU AI Act, Datenschutz und Mitbestimmung so weit verstanden, dass du in deinem Bereich eigenständig entscheiden kannst.
  • Ein laufender Mini-Pilot in deinem Verantwortungsbereich plus ein Vorgehen, dein Team mitzunehmen statt zu überrollen.
  • Eine eigene Antwort auf die Frage, was Führung ausmacht, wenn Routine zunehmend automatisiert wird.

Konkret in der Hand: ein erprobter Mini-Pilot, deine persönliche Prompt-Bibliothek für Führungsaufgaben, ein Entwurf der KI-Spielregeln für deinen Bereich und eine Teilnahmebestätigung, die als Baustein zum Nachweis der KI-Kompetenzpflicht (Art. 4 EU AI Act) dient.

Zwei Trainingstage und ein Transfer, der zu euch passt

Zwei Trainingstage entfalten nur dann Wirkung, wenn davor die Technik steht und danach die Anwendung weiterläuft. Der Rahmen ist deshalb fest eingebaut. Wie intensiv die Transfer-Begleitung danach ausfällt, entscheidet ihr.

Station 1

Vorab: Kickoff & Technik-Check (30 Min online, ein bis zwei Wochen vorher)

Erwartungsabgleich mit den Teilnehmenden, Klärung der Tool-Landschaft mit eurer IT (Lizenzen, Freigaben), Vorab-Aufgabe.

Station 2

Tag 1: KI für mich (9 bis 17 Uhr, bei Euch vor Ort)

Wie diese Werkzeuge arbeiten und wo sie täuschen. Operative Entlastung an echten Vorgängen. Entscheidungs-Sparring an echten Fällen. Leitplanken: erlaubt, heikel, tabu.

Station 3

Tag 2: KI für mein Team (9 bis 17 UHR, bei Euch vor Ort)

Schwierige Gespräche vorbereiten. KI im Team einführen: Umgang mit Vorbehalten, Transparenzregeln. Werkstatt: eigener Mini-Pilot und Spielregeln für den eigenen Bereich.

Station 4

Danach: Mini-Pilot & Lernimpuls (4 Wochen, selbstgesteuert)

Der Mini-Pilot läuft eigenverantwortlich im Führungsalltag, mit klarem Erfolgskriterium aus Tag 2. Nach vier Wochen folgt ein gebündelter Lernimpuls: die häufigsten Stolpersteine, Vertiefungsmaterial und eine strukturierte Selbst-Auswertung des Piloten.

Transfer Plus: die begleitete Verankerung

Für Unternehmen, die sicherstellen wollen, dass aus zwei guten Trainingstagen dauerhafte Praxis wird: Wir begleiten die Transfer-Phase aktiv und holen die Gruppe noch einmal zusammen.

  • Begleitete Pilot-Phase: Gezielte Impulse in Woche 1 und 3 plus Rückfrage-Kanal zu den Trainer:innen. Stolpersteine werden gelöst, statt liegen zu bleiben.
  • Follow-up-Session: 90 Minuten online mit der ganzen Gruppe: Pilot-Ergebnisse im Kollegenkreis, Nachjustieren, nächste Schritte für die Teams.
  • Auswertung für euch: Kompaktes Ergebnis-Memo an HR und Auftraggeber: was sich verankert hat, wo die Organisation nachsteuern sollte.

Erfahrungsgemäß macht die begleitete Variante den Unterschied zwischen „gutes Training gehabt“ und „wir arbeiten jetzt anders“. Wir empfehlen sie, verkaufen sie aber bewusst nicht als Pflicht. Details und Konditionen im Erstgespräch.

Der Mini-Pilot: bewusst klein, bewusst echt

Du verlässt Tag 2 mit einem konkreten Anwendungsfall aus deinem Verantwortungsbereich: klein genug, um neben dem Tagesgeschäft zu laufen, echt genug, um etwas zu beweisen. Kein Aktionsplan, der im Schreibtisch verschwindet.

Beispiel 1

Die wöchentliche Team-Besprechung: Vorbereitung und Nachbereitung mit KI-Unterstützung, gemessen am eigenen Zeitaufwand vorher und nachher.

Beispiel 2

Eine anstehende Bereichs-Entscheidung durchläuft vor der Festlegung ein strukturiertes Pre-Mortem mit KI-Sparring.

Beispiel 3

Die Vorbereitung der nächsten Mitarbeitergespräche: Perspektivwechsel und Fragen-Entwicklung mit KI. Das Gespräch selbst bleibt, was es ist.

  • eine wiederkehrende, echte Führungsaufgabe betrifft
  • in vier Wochen ein beobachtbares Vorher und Nachher liefert
  • ohne sensible Personaldaten auskommt

Nicht geeignet ist ein Plot, der…

  • vertrauliche Mitarbeiterdaten in KI-Tools verarbeitet
  • Personalentscheidungen automatisieren soll
  • ein Großprojekt ist, das eigene Ressourcen bräuchte

Rechtssicher, datenschutzfest, mitbestimmungsklar

Im Mittelstand entscheidet nicht nur der Inhalt über ein Training, sondern auch die Frage, ob es sauber in die eigene Organisation passt. Drei Dinge haben wir deshalb fest eingebaut:

EU AI Act, Art. 4

Die KI-Kompetenzpflicht gilt seit Februar 2025: Wer KI im Unternehmen einsetzt, muss für ausreichende Kompetenz der Beteiligten sorgen. Das Training behandelt Anwendung und Grenzen, die Teilnahmebestätigung dokumentiert die Befassung. Sachlich gesagt: ein Baustein für euren Nachweis, keine Rechtsberatung.

Datenschutz

Gearbeitet wird mit den von euch freigegebenen Werkzeugen und Zugängen, nicht in privaten Accounts. Was in welche Werkzeuge darf und was nicht, ist eigener Trainingsinhalt: erlaubt, heikel, tabu, an konkreten Fällen.

Mittbestimmung

KI-Werkzeuge berühren Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats. Wir empfehlen, ihn früh einzubinden, und sprechen das bereits in der Auftragsklärung aktiv an. Ein informierter Betriebsrat ist Verbündeter, kein Hindernis.

Stand Juni 2026. Rechtliche Angaben beschreiben den Rahmen des Trainings und ersetzen keine Rechtsberatung.

Für wen das Training gebaut ist

  • ihr Team-, Abteilungs- oder Bereichsleitungen qualifizieren wollt, also die Ebene, die KI nutzen und im Team verankern muss
  • bei euch KI-Werkzeuge im Einsatz oder in Einführung sind, ob Copilot, ChatGPT, Claude oder Gemini
  • ihr eine Gruppe von 8 bis 12 Führungskräften zusammenstellen könnt
  • euch Verankerung wichtiger ist als ein Pflicht-Workshop fürs Protokoll

Passt nicht, wenn…

  • ihr eine reine Software-Schulung sucht. Das leisten eure IT oder euer Tool-Anbieter besser.
  • ihr eine Strategieklausur für den Vorstand plant. Dafür ist unser Beratungsformat das richtige Gefäß.
  • du allein teilnehmen möchtest. Eine offene Variante ist in Vorbereitung, der Newsletter informiert zuerst.

Führungserfahrung, die KI wirklich nutzt

Claudia Thonet begleitet seit 30 Jahren Führungskräfte, Teams und Organisationen durch Veränderung, davon über 20 Jahre mit HR-Hintergrund. Sie ist BDVT-zertifizierte Trainerin, Fachautorin (u. a. „Der agile Kulturwandel“, gemeinsam mit Svenja Hofert) und kennt die Realität der mittleren Führungsebene aus hunderten Trainings und Coachings.

Das Training entsteht und läuft im Tandem mit Nikolay, der als AI Transformation Architect die technische und methodische KI-Tiefe einbringt, von der Werkzeug-Praxis bis zu den Grenzen der Systeme.

Diese Kombination ist das Format: Wer Führung versteht, vermittelt KI anders als jemand, der nur die Software kennt.

Außerdem schreibt Claudia Thonet über Leadership & agile Teams für die Zeitschrift Manager Seminare, das Change Magazin und die Vertriebszeitung und hat bereits zahlreiche Bücher zu beruflicher Entwicklung geschrieben.

Ausbildung agiler Coach Berlin
Mit welchen KI-Tools wird trainiert?

Mit denen, die bei euch im Einsatz sind oder eingeführt werden: Microsoft Copilot, ChatGPT, Claude oder Gemini. Welche Werkzeuge sinnvoll sind, klären wir im Erstgespräch und im Technik-Check mit eurer IT. Die Führungsmethoden des Trainings funktionieren in jedem dieser Werkzeuge, vom Entscheidungs-Sparring über die Gesprächsvorbereitung bis zur Team-Einführung.

Brauchen alle Teilnehmenden eigene Lizenzen?

Idealerweise ja, denn die Arbeit mit den eigenen Zugängen an echten Vorgängen ist ein Kernelement. Falls die Lizenzierung noch läuft, klären wir im Kickoff, was bis zum Training realistisch ist, und arbeiten andernfalls mit einer vorbereiteten Übungsumgebung. Das Training fällt daran nicht aus.

Was, wenn eure IT mit dem Rollout noch nicht so weit ist?

Dann ist der Technik-Check vorab umso wertvoller: Wir klären ein bis zwei Wochen vor dem Training gemeinsam mit eurer IT den Stand und passen die Übungsanteile an. Die Inhalte zu Entscheidungs-Sparring, Gesprächen und Team-Einführung funktionieren unabhängig vom Rollout-Stand.

Geht das Training auch online?

Die beiden Trainingstage empfehlen wir in Präsenz, weil die Werkstatt-Anteile und der Austausch zwischen den Führungskräften einen großen Teil der Wirkung tragen. Kickoff und Lernimpuls bzw. Follow-up finden online statt. Ein vollständig virtuelles Format ist auf Anfrage möglich, mit angepasster Dramaturgie.

Worin unterscheidet sich das von einer Hersteller- oder IHK-Schulung?

Eine Tool-Schulung vermittelt Bedienung. Dieses Training ist ein Führungstraining: Es verbindet die praktische Nutzung mit den Fragen, die danach kommen: Entscheidungsqualität, Gesprächsführung, Team-Adoption, Verantwortung. Beides hat seinen Platz; wir empfehlen die technische Einführung durch eure IT vorab.

Erfüllt das Training die KI-Kompetenzpflicht nach EU AI Act?

Art. 4 verlangt keine bestimmte Zertifizierung, sondern dokumentierte, ausreichende Kompetenz im Umgang mit KI, einschließlich ihrer Grenzen. Genau das behandelt das Training, und die Teilnahmebestätigung dokumentiert es. Ob euer Gesamtnachweis vollständig ist, hängt von euren Einsatzfeldern ab; das besprechen wir gern im Erstgespräch.

Müsst ihr den Betriebsrat einbinden?

Beim Einsatz von KI-Werkzeugen bestehen in der Regel Mitbestimmungsrechte, unabhängig vom Training. Wir empfehlen, den Betriebsrat früh zu informieren, und unterstützen euch dabei mit Erfahrung aus vergleichbaren Einführungen. Manche Kunden laden ein Betriebsratsmitglied als Teilnehmenden ein; das hat sich bewährt.

Was ist im Grundpaket enthalten und was leistet Transfer Plus?

Das Grundpaket umfasst Kickoff mit Technik-Check, beide Trainingstage, alle Materialien (Workbook, Prompt-Bibliothek, Spielregel-Vorlage) sowie die selbstgesteuerte Mini-Pilot-Phase mit einem gebündelten Lernimpuls nach vier Wochen. Transfer Plus ergänzt die begleitete Pilot-Phase mit Impulsen und Rückfrage-Kanal, eine 90-minütige Follow-up-Session mit der Gruppe und ein Ergebnis-Memo für euch als Auftraggeber. Unsere Empfehlung hängt von eurem Ziel ab: Soll das Training ein starker Auftakt sein, reicht das Grundpaket. Soll es nachweisbar Arbeitspraxis verändern, lohnt Transfer Plus.

Was kostet das Training?

Der Preis richtet sich nach Gruppengröße, Trainer-Besetzung und der Wahl zwischen Grundpaket und Transfer Plus. Den konkreten Rahmen nennen wir euch transparent im Erstgespräch, zusammen mit allem, was an interner Vorbereitung auf euch zukommt.

Der nächste Schritt: 30 Minuten Erstgespräch

Wir klären eure Ziele, die Zusammensetzung der Gruppe und eure Tool-Landschaft. Und wir sagen dir ehrlich, ob dieses Format das richtige für euch ist. Wenn nicht, sagen wir dir auch das.

Unverbindlich · Online · Auf Wunsch gemeinsam mit eurer IT oder eurem Betriebsrat