

Consulting: Agile Teams entwickeln
Inhouse Teamentwicklung und Consulting
für mehr Agilität
Agile Teams sind selbstorganisierte Teams, die kundenzentriert handeln und Innovationen umsetzen, evaluiert und anpasst. Die Mitarbeiter in den Teams sind in der Lage, innerhalb eines Rahmens, autonom Entscheidungen zu treffen. Durch unser Inhouse Teamentwicklungen und Consulting Angebote bringen wir mehr Agilität in Ihr Unternehmen und in ihre Teams.
Die „neue“ Arbeitswelt wandelt sich immer schneller. Oft reichen die herkömmlichen Methoden aus der „alten“ Arbeitswelt nicht mehr aus, um Schritt zu halten mit dem Fortschritt. Agile Teams sind in jedem Fall ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor: der Wandel geht nur durch einen hohen Grad an Selbstorganisation interdisziplinär arbeitender Teams. Drei Zutaten sind notwendig, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben: Agilität, Innovation und Teamgeist. Zeit, um Agile Teams zu bilden!
Durch Beratung und Training wird eure Organisation die Transition, also den Übergang in ein agileres Arbeiten besser meistern. Ihr könnt die Transformation in den passenden Unternehmensbereichen mit Frameworks wie SCRUM oder KANBAN empowern. Ihr könnt aber auch einzelne Teilbereiche von agilen Methoden einführen, wie beispielsweise die Rollenkonzepte des Masters, Agilen Coaches oder Produkt Owners. . Wichtig dabei ist ein gemeinsames Verständnis für den erforderlichen Kulturwandel. Denn alle Strategien und Methoden werden nicht fruchten, wenn sie von der vorherrschenden Unternehmens-Kultur geschluckt werden. Agiler werden bedeutet immer auch ein Kultur- und Wertewandel in der Organisation.

Überblick: Warum agile Teams mehr sind als eine Methode
Die Entwicklung agiler Teams ist kein kurzfristiges Projekt und kein standardisiertes Unterfangen. Sie ist Ausdruck eines grundlegenden Wandels der Arbeitswelt, in der Unternehmen auf zunehmende Dynamik, steigende Kundenanforderungen und komplexe Märkte reagieren müssen. Agile Teams entstehen nicht durch die Einführung einzelner Tools oder Prozesse, sondern durch eine bewusste Veränderung von Arbeitsweise, Zusammenarbeit und Verantwortung.
Agilität ist dabei weniger ein Zielzustand als vielmehr eine Fähigkeit zur kontinuierlichen Anpassung. Teams, die agil arbeiten, sind in der Lage, auf Veränderungen im Umfeld zu reagieren, Entscheidungen dezentral zu treffen und ihre Arbeit regelmäßig zu reflektieren. Der Grundgedanke agiler Teams ist damit eng verknüpft mit Selbstorganisation, Entscheidungsautonomie und einem hohen Maß an Teamgeist.
Definition und Grundgedanke agiler Teams
Eine klare Definition agiler Teams hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Agile Teams sind interdisziplinäre Gruppen von Menschen, die gemeinsam Verantwortung für ein Produkt, ein Projekt oder eine Dienstleistung übernehmen. Sie organisieren ihre Arbeit weitgehend selbst, stimmen Aufgaben transparent ab und richten ihr Handeln konsequent an Kunden und Kundenanforderungen aus.
Der Grundgedanke dabei: Nicht Einzelpersonen, sondern das Team als Ganzes ist die kleinste leistungsfähige Einheit. Agile Teams bündeln Kompetenzen, reduzieren Abhängigkeiten und schaffen dadurch schnelleren Fortschritt. Entscheidungen werden dort getroffen, wo das Wissen vorhanden ist – bei den Teammitgliedern selbst.
Agilität im Kontext von Arbeit und Organisation
Agilität verändert die Art, wie Arbeit organisiert wird. Klassische Linienstrukturen, starre Rollen und sequenzielle Prozesse stoßen in dynamischen Umfeldern zunehmend an ihre Grenzen. Agile Teams arbeiten iterativ, lernen aus Feedback und passen ihre Arbeitsweise kontinuierlich an.
Für Organisationen bedeutet das, gewohnte Strukturen zu hinterfragen. Agile Teams brauchen einen klaren Rahmen, aber keine enge Kontrolle. Führung verschiebt sich von Anweisung hin zu Befähigung. Verantwortung wird nicht delegiert, sondern bewusst übernommen. Diese Veränderung ist ein kultureller Wandel, der Zeit, Vertrauen und klare Prinzipien erfordert.
Die Rolle von Führung in der Teamentwicklung
Führung spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung agiler Teams – allerdings anders als in klassischen Modellen. Führungskräfte gestalten den Rahmen, klären Ziele und sorgen für Transparenz. Sie schaffen Strukturen, in denen Selbstorganisation möglich wird, und unterstützen Teams dabei, Verantwortung zu übernehmen.
Agile Führung bedeutet, Entscheidungen nicht an sich zu ziehen, sondern Entscheidungsautonomie im Team zu fördern. Führungskräfte agieren als Coaches, Moderatoren und Impulsgeber. Sie helfen Teams, mit Herausforderungen umzugehen, Abhängigkeiten sichtbar zu machen und Lernprozesse zu ermöglichen.
Teamentwicklung als kontinuierlicher Prozess
Teamentwicklung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess. Agile Teams durchlaufen verschiedene Entwicklungsphasen, in denen sich Zusammenarbeit, Rollenverständnis und Teamstruktur verändern. Konflikte, Unsicherheiten und Reibung sind dabei keine Störung, sondern notwendige Dynamiken auf dem Weg zu echter Selbstorganisation.
Wichtig ist, diese Dynamiken nicht zu vermeiden, sondern bewusst zu gestalten. Regelmäßige Reflexion, klare Vereinbarungen und transparente Prozesse unterstützen Teams dabei, gemeinsam zu wachsen. Teamentwicklung bedeutet auch, immer wieder innezuhalten und die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen.
Zusammenarbeit und Selbstorganisation im agilen Team
Zusammenarbeit ist das Herzstück agiler Teams. Statt individueller Optimierung steht das gemeinsame Ziel im Fokus. Aufgaben werden nicht isoliert bearbeitet, sondern im Team priorisiert und abgestimmt. Selbstorganisation bedeutet dabei nicht Regellosigkeit, sondern klare Strukturen, die vom Team selbst getragen werden.
Agile Teams entwickeln eigene Arbeitsweisen, die zu ihrem Kontext passen. Sie definieren Regeln für Kommunikation, Entscheidungsfindung und Verantwortung. Diese Autonomie stärkt das Engagement der Teammitglieder und erhöht die Qualität der Ergebnisse.
Aufgaben, Rollen und Verantwortung
In agilen Teams sind Aufgaben nicht starr an Personen gebunden. Stattdessen übernehmen Teammitglieder je nach Kompetenz und Situation unterschiedliche Rollen. Verantwortung wird geteilt, nicht verteilt. Das erfordert Vertrauen und Klarheit über Ziele und Erwartungen.
Verantwortung zeigt sich nicht nur in der Umsetzung von Aufgaben, sondern auch in der aktiven Mitgestaltung von Prozessen. Agile Teams übernehmen Verantwortung für Qualität, Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung. Entscheidungen werden gemeinsam vorbereitet und transparent getroffen.
Kundenorientierung und Innovation
Ein zentrales Merkmal agiler Teams ist die konsequente Ausrichtung auf Kunden. Kundenanforderungen werden nicht als fixe Vorgaben verstanden, sondern als Ausgangspunkt für Lernen und Entwicklung. Regelmäßiges Feedback von Kunden ermöglicht es Teams, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern.
Innovation entsteht dabei nicht durch kreative Einzelideen, sondern durch strukturierte Zusammenarbeit. Agile Teams experimentieren, testen Hypothesen und lernen aus Fehlern. Diese iterative Arbeitsweise fördert nachhaltigen Fortschritt und erhöht die Reaktionsfähigkeit gegenüber Marktveränderungen.
Vorteile agiler Teams für Unternehmen
Die Vorteile agiler Teams liegen auf mehreren Ebenen. Für Unternehmen bedeutet Agilität eine höhere Anpassungsfähigkeit, schnellere Entscheidungsprozesse und bessere Nutzung vorhandener Kompetenzen. Für Mitarbeiter entsteht mehr Autonomie, Sinnhaftigkeit und Beteiligung.
Agile Teams reduzieren Abhängigkeiten, erhöhen Transparenz und fördern eine Kultur des Lernens. Sie sind besser in der Lage, mit Unsicherheit umzugehen und Veränderungen aktiv zu gestalten. Gleichzeitig erfordern sie ein hohes Maß an Disziplin, Klarheit und kontinuierlicher Reflexion.
Herausforderungen und typische Stolpersteine
Die Entwicklung agiler Teams ist anspruchsvoll. Typische Herausforderungen sind unklare Ziele, fehlende Entscheidungsautonomie oder widersprüchliche Erwartungen aus der Organisation. Auch alte Denk- und Verhaltensmuster können die Zusammenarbeit erschweren.
Ein häufiger Fehler besteht darin, agile Methoden einzuführen, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu verstehen. Agilität lässt sich nicht verordnen. Sie entsteht durch Erfahrung, Lernen und bewusste Auseinandersetzung mit bestehenden Strukturen und Prozessen.
Beispiele aus der Praxis
Ein Beispiel aus einem mittelständischen Unternehmen zeigt, wie ein agiles Team schrittweise aufgebaut wurde. Statt sofort alle Prozesse umzustellen, begann das Team mit kleinen Experimenten. Aufgaben wurden visualisiert, Entscheidungen gemeinsam vorbereitet und regelmäßige Retrospektiven eingeführt.
Ein anderes Beispiel aus dem Marketing verdeutlicht, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit Innovation fördert. Durch die enge Abstimmung zwischen Produkt, Software und Kundenservice konnten Kunden schneller eingebunden und neue Ideen getestet werden.
Leitfaden für die Entwicklung agiler Teams
Ein praxisnaher Leitfaden zur Entwicklung agiler Teams beginnt mit Klarheit über Ziel und Rahmen. Teams brauchen Orientierung, aber auch Freiraum. Wichtig ist, bestehende Kompetenzen zu erkennen und zu stärken, statt alles neu zu erfinden.
Regelmäßige Reflexion, transparente Prozesse und klare Entscheidungswege sind zentrale Elemente. Führungskräfte sollten Teams begleiten, nicht steuern. Vertrauen, Werte und Teamgeist bilden die Basis für nachhaltige Zusammenarbeit.
Agile Teams: Was macht uns wendiger und innovativer?
Sorgt dafür, dass eure Teams ihre Wandlungsfähigkeit selbst reflektieren. Welchen Grad der Agilität haben sie bisher erreicht? Baut darauf auf und führt agile Werte und Prinzipien ein – strukturiert und diszipliniert.
Agile Teams brauchen Vertrauen, Mut und ein hohes Leistungsethos. Außerdem eine gute Mischung aus divergenten und konvergenten Denkern, die Selbstverpflichtung der Akteure und natürlich genügend Vertrauen und Handlungsspielraum.
Bildet für den Wandel agile Keimzellen und sorgt für Innovation durch strukturiertes Experimentieren. Und das crossfunktional und auf vielen verschiedenen Unternehmensebenen.

Fragestellungen, die unsere Kunden meistens bewegen und zu denen Sie passgenaue Beratung, Coaching oder Training suchen:
① Was machen agile Teams anders?
- Wodurch steigern wir den Teamgeist und fördern die Eigenverantwortung?
- Wie sorgen wir für Kollaboration statt Konkurrenz?
- Was macht unsere Meetings effizienter und dynamischer?
② Welche Frameworks, Methoden und Praktiken passen zu uns?
- Wie sorgen wir für Diversität und Innovation?
- Welche Frameworks und Methoden passen in welchem Bereich?
- Wie nutzen wir SCRUM, KANBAN, SHOPFLOOR 4.0, OKRs und DESIGN THINKING?
- Wo passt Agilität nicht und ist fehl am Platz?
- Wie erzeugen wir eine konsequente Orientierung hin zum Kunden?
③ Womit starten wir?
- Wie können wir eigene, nachhaltige agile Expertise in den Teams entwickeln?
- Welche Rollen müssen wir besetzen und stärken?
- Welche Strukturen braucht der Wandel?
- Welche Form geben wir dem Bereich?
Das sagen unsere Kunden zum Consulting für agile Teams mit Claudia Thonet

Unsere Lösungsangebote:
① Entwicklung hin zum agilen Team
Nur reife Team sind einem Performing Status können selbstorganisiert und fokussiert kollaborieren. Dahin muss ein Team entwickelt werden. Zumal agile Teams interdisziplinär aufgestellt sind und bewusst sehr unterschiedliche Typen von Menschen integrieren. Basis ist das Vertrauen und die gegenseitige Verantwortungsübernahmen, um selbstorganisiert die besten Umsetzungswege zu finden. Reflexionsfähigkeit und Lösungsorientierung müssen Team erst entwickeln lernen. Genau da setzen wir mit Ihrem Team an: Zunächst analysieren wir den Grad der Agilität, die das Team bereits hat um darauf aufzubauen und den Grad zu erhöhen. Dabei leitet uns die Frage: was passt zu uns? Die agilen Maßnahmen werden je nach Reifegrad und Bereich ausgewählt.
Die Inhalte der Teamentwicklung werden passgenau für Ihr Team umgesetzt:
2 Tage Teamentwicklung:
- Den Grad der vorhandenen Agilität analysieren und verstärken
- Methoden der agilen Teamarbeit erlebbar machen und in den Teamalltag integrieren
- Interaktionen untereinander optimieren
- Das TEAM TASK Board als Planungs- und Umsetzungstool erstellen
- Team Canvas als Methode zum Teambuilding
② Agiles Projektmanagement
Die klassische Meilensteinplanung passt nicht mehr in komplexe Kontexte. Die Anforderungen müssen ständig angepasst und mit dem Kunden kommuniziert werden. Dazu eigenen sich die passenden Frameworks und Methoden je nach Thema.
2 Tage Workshop:
- Iteratives Vorgehen
- Der agile Kreislauf von Projekten
- Frameworks und Methoden (Srum, Kanban, Scrumban, Design thinking, Shopfloor, …)
- Eine Customer Journey Map zur Vertriebsoptimierung und Kundenbindung machen und darauf basierend agile Maßnahmen ableiten
- Design Thinking als Moderationsmethode anwenden
- OKRs (Objektives und Key Results) zur Umsetzung der Strategie
③ Agiles Coaching
Der Coach oder Master sorgt für reibungslose Abläufe und führt Teams lateral zu einer höheren Agilität. Er moderiert die Retrospektiven und begleitet die Transformation mit agiler Expertise.
FAQ Agile Teams

Was sind agile Teams und wie unterscheiden sie sich von traditionellen Teams?
Agile Teams organisieren sich selbst, arbeiten interdisziplinär und übernehmen gemeinsam Verantwortung für Ergebnisse. Sie haben eine rollengebundene Führung, arbeiten kundenzentriert und reagieren iterativ auf Veränderungen. Die Teams zeichnen sich durch hohe Verantwortungsübernahme und Veränderungskompetenz aus.
Wie steigern agile Teams die Innovationskraft und Kundenzentrierung in Unternehmen?
Durch kurze Feedbackschleifen, frühe Prototypen und echten Kundenkontakt lernen agile Teams schneller, was wirkt und was nicht. Innovation entsteht im ständigen Abgleich mit realen Kundenbedürfnissen.
Welche Frameworks und Methoden eignen sich am besten für agile Teamarbeit (z. B. SCRUM, KANBAN, Design Thinking)?
Scrum eignet sich für komplexe Produktentwicklungen mit klaren Rollen, Kanban für kontinuierliche Arbeit mit hohem Durchfluss. Design Thinking ergänzt beide, wenn es darum geht, Probleme wirklich zu verstehen, bevor man sie effizient löst und OKRs orientieren Führung und Teams durch die strategische Ausrichtung an der Wertschöpfung.
Was sind die häufigsten Herausforderungen bei der Implementierung agiler Methoden in Unternehmen?
Häufig werden agile Methoden eingeführt, ohne bestehende Entscheidungsstrukturen, Rollenbilder und Führungslogiken anzupassen. Dies führt zu Inkonsistenzen zwischen agiler Arbeitsweise und klassischer Organisation
Welche Rolle spielt Führung in der Entwicklung agiler Teams und wie verändert sich die Führungskraft?
Führung verlagert sich von direkter Steuerung hin zur Gestaltung von Rahmenbedingungen für Selbstorganisation. Führungskräfte fokussieren sich stärker auf Zielklarheit, Priorisierung, Coaching und das Entfernen von Hindernissen.
Wie fördert Agilität die Zusammenarbeit und Selbstorganisation in Teams?
Agile Arbeitsweisen schaffen Transparenz über Ziele, Aufgaben und Fortschritte. Klare Rollen, regelmäßige Abstimmungen und gemeinsame Reflexion unterstützen koordinierte Selbstorganisation.
Welche Rolle spielt kontinuierliche Reflexion für den Erfolg agiler Teams?
Kontinuierliche Reflexion ermöglicht es Teams, Zusammenarbeit und Ergebnisse regelmäßig zu überprüfen und gezielt zu verbessern. Formate wie Retrospektiven sichern Lernen, Anpassungsfähigkeit und nachhaltige Leistungsentwicklung. Außerdem geben sie den Teams sicherer Rituale und Halt in den fortlaufenden Veränderungen udn stärken enorm die psychologische Sicherheit.







