Wirksam führen mit KI

Inhouse-Beratung für Skills, Agenten und wirksame Arbeitsweisen mit KI

KI so integrieren, dass Führungskräfte mehr Zeit für ihre Teams und Mitarbeitenden haben.

Wir begleiten Führungskräfte, Teams und Organisationen dabei, Skills für die Zusammenarbeit mit KI aufzubauen und Agenten sinnvoll in ihre Arbeitsabläufe zu integrieren.

So wird wiederkehrende, administrative und vorbereitende Arbeit gezielt unterstützt oder delegiert. Führungskräfte gewinnen Zeit für das, was nur sie leisten können: zuhören, Orientierung geben, Feedback geben, Entwicklung fördern, Konflikte klären und effektive Zusammenarbeit gestalten.

Dabei geht es nicht um möglichst viele Tools. Es geht darum, bewusst zu entscheiden, welche Arbeit KI übernehmen kann, wo menschliche Führung unverzichtbar bleibt und wie beides gut zusammenspielt.

Persönlich moderiert. Praxisnah. Mit Frameworks, echten Aufgaben und konkretem Transfer in euren Führungsalltag.

  • Zeit zurück im Alltag – E-Mails, Protokolle und Berichte mit KI spürbar schneller.
  • Bessere Entscheidungen – KI als Sparringspartner für Gegenpositionen und blinde Flecken.
  • Team sicher führen – klare Spielregeln statt heimlicher, unabgestimmter Nutzung.
  • Rechtlich auf der sicheren Seite – EU AI Act, Datenschutz und Mitbestimmung im Griff.
  • Souverän statt abgehängt – deine Rolle als Führungskraft, wenn Routine automatisiert wird.

5,0 Google-Bewertung · 30 Jahre Führungs- und HR-Praxis · Fachautorin

Profilbild von „Mh. W.“
Mh. W.
vor 1 Jahr
Wir haben eine großartige Erfahrung mit Claudia Thonet Consulting gemacht! Ihr Agile-Coaching-Programm ist eines der umfassendsten und praxisnahsten, das ich je kennengelernt habe. Die Trainer sind nicht nur äußerst kompetent, sondern auch wirklich leidenschaftlich daran interessiert, Coaches bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Die Mischung aus praxisorientiertem Lernen, realen Fallstudien und persönlichem Mentoring hat die Fähigkeiten als Agile Coach enorm gestärkt. Sehr zu empfehlen für alle, die ernsthaft Agile Coach werden möchten!
Ich mag es sehr mit Claudia und ihrem tollen Team zu arbeiten und gemeinsam zu lernen. Es geht dort viel um praktische Umsetzung des Gelernten, mit starkem Realitätsbezug und in einer tollen Lernumgebung. Besonders empfehlen kann ich die Agilen Meetings und die Ausbildung zum Facilitator. Das hat mich und die Teams in denen ich arbeite sehr inspiriert und weiter gebracht.
Profilbild von „Sabine Valentin“
Sabine Valentin
vor 1 Jahr
Seit März 2024 arbeiten wir mit Claudia Thonet und ihrem Team zusammen, um die Agilität im Vertrieb sowie die Coaching-Kompetenzen unserer Führungskräfte weiter zu entwickeln. Dank der exzellenten Unterstützung haben wir wertvolle Strukturen und praxisorientierte Modelle erhalten, wie wir sofort in den Arbeitsalltag integrieren konnten. Die Zusammenarbeit ist äußerst bereichernd, und wir freuen uns bereits auf zukünftige Interaktionen und gemeinsame Fortschritte.
Profilbild von „Manuel Göhring“
Manuel Göhring
vor 1 Jahr
Ich habe mit Claudia Thonet Agile Consulting GmbH im Rahmen einer agilen Transformation zusammengearbeitet und bin rundum begeistert. Frau Thonet bringt nicht nur fundiertes Fachwissen mit, sondern überzeugt auch durch ihre empathische, klare und praxisnahe Art der Beratung. Die Workshops waren inspirierend, gut strukturiert und individuell auf unser Team zugeschnitten. Man merkt sofort, dass hier echte Leidenschaft für agile Methoden und nachhaltige Veränderung gelebt wird. Absolute Empfehlung für alle, die Agilität im Unternehmen nicht nur einführen, sondern wirklich verstehen und umsetzen wollen!
Profilbild von „Jonny Kohlhaas“
Jonny Kohlhaas
vor 1 Jahr
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viel Energie, Klarheit und Praxisnähe Claudia in ihre Weiterbildungen bringt.
Keine trockene Theorie, sondern echte Erfahrungen, lebendig vermittelt – mit einer beeindruckenden Methodenvielfalt, die nicht nur inspiriert, sondern direkt in der Praxis ankommt.

Für mich als Teilnehmer war das jedes Mal ein echter Gewinn.
Und umso schöner, jetzt auch Teil dieses starken Weiterbildungsangebots zu sein – als OKR-Trainer im Team.

Ich freu mich riesig auf die gemeinsame Reise und darauf, Strategie & OKR in genau diesem Geist weiterzugeben:
nah dran, anwendbar, mit Herz und Haltung💚
Profilbild von „Anna Glück“
Anna Glück
vor 1 Jahr
Absolut empfehlenswerte Ausbildung zum Agilen Coach!
Warum? Die Ausbildung ist nicht einfach ein Kurs mit Theorie und Buzzwords – sie ist ein echter Entwicklungsraum.

Claudia bringt eine einzigartige Mischung aus Herzlichkeit, Erfahrung aus fast 30 Jahren Praxis, Klarheit und Fachwissen mit. Ihre Art, Workshops zu moderieren, Inhalte zu vermitteln und gleichzeitig konsequent lösungsorientiert zu bleiben, hat mich wirklich beeindruckt.

Ich habe gelernt, Teams kundenzentriert und lösungsorientiert zu begleiten, komplexe Inhalte leicht verständlich zu vermitteln und als Coach wirklich wirksam zu sein. Herausfordernd? Ja. Aber genau das hat mich wachsen lassen.

Fazit: Wer Agilität wirklich verstehen und leben will, ist hier genau richtig. Danke, Claudia – 5 Sterne plus!
Profilbild von „Anja Höhne“
Anja Höhne
vor 1 Jahr
Claudia Thonet und ihr Team rockt mit ihrem praxisnahen Ansatz! Sie wissen genau, wie sie sich in die Lage ihrer Kunden hineinversetzen können, und das macht den Unterschied. Statt nur theoretische Lösungen zu präsentieren, packen sie die Probleme an der Wurzel und finden kreative Wege, um wirklich zu helfen. Die Zusammenarbeit macht Spaß, und man merkt sofort, dass sie mit Leidenschaft bei der Sache sind. Kurz gesagt: Hier wird nicht nur geredet, sondern richtig gehandelt!
Profilbild von „Kai Hamdorf“
Kai Hamdorf
vor 1 Jahr
Claudia hat ein unfassbar umfangreiches Wissen über agiles Arbeiten, das sie gleichzeitig hervorragend mit der Situation des Einzelnen verbinden kann.
Profilbild von „Andrea Keil“
Andrea Keil
vor 1 Jahr
Mit Claudia Thonet arbeiten und lernen - immer wieder eine Bereicherung. 5 Sterne ***** für ihre großartige Performance.
wir haben mit Claudia Thonet einen Workshop zum Change Management gemacht. Alle Kolleginnen und Kollegen waren super begeistert. Claudia versteht es sich sehr flexibel auf neu aufkommende Themen einzulassen und dies Agenda anzupassen, sodass für alle ein zielgerichtetes Ergebnis entsteht. Wir werden definitiv einen Folgeworkshop veranstalten und freuen uns schon jetzt darauf. Danke Claudia 🙂
Ich habe bei Claudia die Ausbildungen zum Agile Facilitator, Agile Coach und Agile Trainer gemacht – und rückblickend war das die beste Grundlage für meine heutige Arbeit. Die Mischung aus Praxisnähe, Tiefgang und Haltung hat mich extrem weitergebracht. Heute arbeite ich hauptberuflich als Agile Coach und bin zusätzlich freiberuflich unterwegs – immer mit Claudias Spirit im Gepäck. Klare Empfehlung!
Profilbild von „Anna Kirsch“
Anna Kirsch
vor 3 Jahren
Vor zwei Monaten hab' ich meine Ausbildung zum agilen Vertriebscoach bei Claudia und Nils absolviert.
Und ich kann sagen: Ich zehre noch immer von den wertvollen Inhalten. Claudia und ihr Team verstehen es außerordentlich gut, Wissen interaktiv zu gestalten - vor allem innerhalb der virtuellen Lernumgebung.

Solltest du noch grübeln, so kann ich dir eine absolute Empfehlung aussprechen.
Ich selbst hab' mich direkt für die nächste Ausbildung angemeldet, die zum agilen Facilitator.
Profilbild von „Bastian Klipp“
Bastian Klipp
vor 3 Jahren
Claudia und ihr hoch motiviertes und erfahrenes Team machen eine Ausbildung zum Erlebnis.

Wenn du dich rund um agile Methoden, Tools und Techniken fortbilden und deinen eigenen Werkzeugkoffern erweitern willst bist du hier genau richtig!
Profilbild von „Jo Claire“
Jo Claire
vor 5 Jahren
Ich mache bereits meine zweite Fortbildung bei Claudia und Ihrem Team und freue mich über jedes einzelne Modul. Vor allem Claudias großer Erfahrungsschatz hilft ungemein ein umfassendes Verständnis für Situationen im Coaching-Alltag zu gewinnen. Sie reißt einen immer Wieder mit Ihrer Positiven Art und einer großen Begeisterung mit und bringt einen Gekonnt dazu sich auch aus der eigenen Komfortzone hinauszuwagen.
Auch die restlichen Teammitglieder, die ich kennenlernen durften waren durchweg hochprofessionell und motivierend.

Führung braucht Zeit – KI kann sie dafür freispielen.

Führungskräfte sollen Orientierung geben, zuhören, Feedback geben, Entwicklung ermöglichen, Konflikte klären und Zusammenarbeit gestalten. Gleichzeitig verlieren sie im Alltag viel Zeit an Vorbereitung, Dokumentation, Informationssuche, Abstimmungen und wiederkehrende administrative Aufgaben.

Genau hier liegt der Fokus von Wirksam führen mit KI: Nicht jede Aufgabe muss bei der Führungskraft bleiben. Gemeinsam wird entschieden, was sinnvoll an KI oder einen Agenten delegiert werden kann – und wo die persönliche Präsenz und Verantwortung der Führungskraft unverzichtbar sind.

Viele Organisationen haben bereits erste Erfahrungen mit KI gesammelt. Einzelne Führungskräfte nutzen verschiedene Anwendungen. Manche Teams testen Automatisierungen oder Agenten. Trotzdem bleibt die Nutzung oft punktuell:

  • KI wird zusätzlich zur bisherigen Arbeit eingesetzt, statt Arbeit neu zu organisieren.
  • Es fehlt ein gemeinsames Verständnis dafür, was delegiert werden kann.
  • Führungskräfte gewinnen noch nicht zuverlässig Zeit für ihre eigentliche Führungsarbeit.
  • Teams arbeiten mit unterschiedlichen Vorgehensweisen und Qualitätsmaßstäben.
  • Gute Einzellösungen werden nicht zu einer gemeinsamen, effektiven Arbeitsweise.

Die entscheidende Frage ist nicht: Welche KI-Tools haben wir?

Die entscheidende Frage ist: Was kann KI übernehmen, damit Führung mehr
Zeit für Menschen und effektive Zusammenarbeit bekommt?

Mit KI arbeiten, damit Führung wieder führen kann.

Wir verstehen KI nicht nur als Werkzeug, das einzelne Aufgaben schneller erledigt. KI soll dort entlasten, wo sie vorbereiten, strukturieren, dokumentieren oder wiederkehrende Abläufe unterstützen kann.

Die gewonnene Zeit ist kein Selbstzweck. Sie wird für die Aufgaben frei, die echte Führung ausmachen:

  • mit Mitarbeitenden im Gespräch sein
  • Orientierung und Sicherheit geben
  • Entwicklung und Eigenverantwortung fördern
  • Feedback geben und annehmen
  • Konflikte frühzeitig klären
  • Entscheidungen gemeinsam vorbereiten
  • Vertrauen und gute Zusammenarbeit gestalten

Dafür müssen Führungskräfte neue Skills entwickeln. Sie müssen Aufgaben anders beschreiben, sinnvolle Delegation an KI entscheiden, Kontext geben, Ergebnisse prüfen, Verantwortung klären und die Zusammenarbeit mit KI bewusst gestalten.

Ihr schafft nicht einfach mehr Output. Ihr schafft mehr Raum für die Führungsarbeit, die Menschen, Teams und Zusammenarbeit wirksam macht.

Was lernen Führungskräfte und Teams konkret?

Skills für die Zusammenarbeit mit KI

Die Teilnehmenden entwickeln Skills, die sie unmittelbar in ihrer Arbeit benötigen:

  • Aufgaben so zu strukturieren, dass KI sinnvoll unterstützen kann
  • der KI den notwendigen Kontext und klare Qualitätskriterien zu geben
  • zwischen Assistenz, Sparring und Delegation zu unterscheiden
  • KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen und weiterzuentwickeln
  • gute Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen
  • Verantwortung trotz KI-Unterstützung eindeutig zu halten
  • wiederkehrende Arbeitsabläufe für die Unterstützung durch KI zu analysieren
  • mit Unsicherheit, Fehlern und unvollständigen Ergebnissen professionell
    umzugehen

Agenten für wiederkehrende Arbeitsabläufe

Agenten werden nicht als technisches Spielzeug eingeführt. Sie werden dort eingesetzt, wo sie einen konkreten Arbeitsablauf sinnvoll unterstützen können.

Zum Beispiel bei:

  • der Vorbereitung von Entscheidungs- oder Führungsgesprächen
  • der Analyse und Strukturierung umfangreicher Informationen
  • der Vorbereitung von Meetings und Nachbereitung von Ergebnissen
  • wiederkehrenden Kommunikations- und Dokumentationsaufgaben
  • der Sammlung, Bewertung und Aufbereitung von Informationen
  • der Begleitung definierter Team- oder Projektprozesse
  • der Vorbereitung von Berichten, Statusübersichten oder Handlungsempfehlungen

Wichtige Grenze
Ein Agent übernimmt nicht automatisch Verantwortung. Menschen entscheiden, geben Ziele und Rahmen vor, prüfen Ergebnisse und tragen die Verantwortung für die Folgen.

Damit KI nicht neben der Arbeit steht, sondern Teil der Arbeit wird.

Die Teilnehmenden lernen Frameworks kennen und wenden sie auf ihre eigenen Aufgaben und Arbeitsabläufe an. Die Frameworks helfen dabei, den Einsatz von Skills und Agenten bewusst zu planen, zu prüfen und weiterzuentwickeln.

Framework 1: Aufgabe – Skill – Agent

Für jede konkrete Aufgabe wird geklärt:

  • Was ist die eigentliche Aufgabe?
  • Welche menschliche Kompetenz und welche Führungsqualität sind dafür entscheidend?
  • Wo kann ein KI-Skill unterstützen?
  • Wo ist ein Agent sinnvoll?
  • Was bleibt eindeutig menschliche Verantwortung?
  • Welche Zeit wird dadurch für echte Führungsarbeit frei?

Nutzen: Ihr erkennt schneller, welche Aufgaben sich für KI-Unterstützung eignen, wo eine Automatisierung keinen Mehrwert bringt und wo Führung bewusst persönlich bleiben muss.

Framework 2: Mensch – KI – Übergabe

Arbeitsabläufe werden in Verantwortungsbereiche übersetzt:

  • Was bereitet der Mensch vor?
  • Was übernimmt KI oder ein Agent?
  • Wo prüft, entscheidet oder korrigiert der Mensch?
  • Wo braucht es das Gespräch, die Beziehung oder die persönliche Führungskraft?
  • Welche Informationen und Ergebnisse werden an andere Personen oder Systeme übergeben?

Nutzen: Verantwortungs- und Übergabepunkte werden sichtbar. Administrative Arbeit kann gezielt entlastet werden, ohne Führung zu automatisieren.

Framework 3: Arbeitsablauf statt Einzelprompt

Nicht der einzelne Prompt steht im Mittelpunkt, sondern der gesamte Ablauf:

  1. Anlass und Ziel klären
  2. entscheiden, was menschliche Führung und was KI-Unterstützung braucht
  3. Kontext und Anforderungen bereitstellen
  4. KI unterstützen oder ausführen lassen
  5. Ergebnis prüfen und bewerten
  6. Entscheidung treffen, Gespräch führen oder Arbeit übergeben
  7. gewonnene Zeit bewusst für Führung und Zusammenarbeit nutzen
  8. Erfahrung auswerten und Ablauf verbessern

Nutzen: Aus einzelnen Versuchen entstehen Arbeitsweisen, die Führung entlasten und gleichzeitig mehr Raum für effektive Zusammenarbeit schaffen.

Framework 4: Delegieren – Prüfen – Verantworten

Für den Einsatz von Agenten werden drei Fragen geklärt:

  • Was kann an einen Agenten delegiert werden?
  • Welche Prüfschritte sind notwendig?
  • Wer trägt am Ende die Verantwortung?
  • Welche Aufgaben dürfen nicht delegiert werden, weil sie Beziehung, Urteilskraft oder persönliche Führung erfordern?

Nutzen: Agenten können produktiv eingesetzt werden, ohne dass Qualität, Transparenz oder menschliche Führung aus dem Blick geraten.

Framework 5: Freiraum für Führung

Jede KI-Integration wird daran gemessen, ob sie tatsächlich Zeit und Aufmerksamkeit für Führung freisetzt:

  • Welche wiederkehrende Arbeit wird reduziert?
  • Welche Führungsaufgabe soll dadurch mehr Raum bekommen?
  • Woran merken Mitarbeitende und Team, dass die gewonnene Zeit sinnvoll genutzt wird?
  • Wie bleibt effektive Zusammenarbeit im Mittelpunkt?

Nutzen: KI-Einsatz wird nicht nur nach Geschwindigkeit oder Output beurteilt, sondern danach, ob Führungskräfte wieder mehr Zeit für ihre Teams und Mitarbeitenden haben.

Wirksamkeit entsteht auf drei Ebenen.

Ich: Meine Arbeitsweise mit K

Führungskräfte entwickeln eine persönliche Arbeitsweise für die Zusammenarbeit mit KI.

Sie lernen:

  • eigene Aufgaben nach ihrem KI-Potenzial zu untersuchen
  • KI als Sparringspartner, Assistenten oder Agenten passend einzusetzen
  • wiederkehrende Arbeitsabläufe neu zu denken
  • Ergebnisse zu prüfen und Entscheidungen bewusst zu treffen
  • KI-Unterstützung in die eigene Führungsroutine zu integrieren

Führungskräfte gewinnen Zeit für Gespräche, Orientierung, Feedback und Entwicklung. Sie entscheiden bewusster, welche Aufgaben KI oder ein Agent übernehmen kann – und wo ihre persönliche Führung unverzichtbar ist.

Wir: Unsere Zusammenarbeit im Team

Teams entwickeln ein gemeinsames Verständnis dafür, wie sie mit KI arbeiten wollen.

Sie klären:

  • welche Aufgaben im Team mit KI unterstützt werden können
  • welche Skills alle Teammitglieder benötigen
  • wann ein Agent eingesetzt werden darf
  • welche Ergebnisse geprüft werden müssen
  • wie Erfahrungen geteilt und Standards weiterentwickelt werden

Teams arbeiten abgestimmter, vermeiden Doppelarbeit und schaffen mehr Transparenz darüber, wie KI eingesetzt wird und wer wofür verantwortlich bleibt.

Organisation: Unsere gemeinsame Arbeitsweise

Die Organisation schafft die Bedingungen dafür, dass Skills und Agenten nicht isoliert bleiben.

Sie entwickelt:

  • gemeinsame Prinzipien für KI-gestützte Arbeit
  • anschlussfähige Lern- und Austauschformate
  • klare Rollen für Führung, KI-Scouts, IT, Datenschutz und weitere Stakeholder
  • ein gemeinsames Verständnis für sinnvolle und verantwortungsvolle Agentennutzung
  • Wege, um gute Arbeitsweisen zu verbreiten und weiterzuentwickeln

Die Organisation schafft die Voraussetzungen dafür, dass Führungskräfte und Teams mit weniger Reibungsverlusten arbeiten und mehr Zeit in effektive Zusammenarbeit, Orientierung und Entwicklung investieren können.

Die Inhouse-Angebote

Angebot 1: Skills und Agenten in der eigenen Arbeitsweise

Kompakter Inhouse-Start
Zwei halbe Tage plus Transfer in den Arbeitsalltag

Für Organisationen, die Führungskräften einen konkreten Einstieg in die Integration von KI geben möchten.

Darum geht es
Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Führungs- und Arbeitsaufgaben. Sie untersuchen, welche Skills sie für die Zusammenarbeit mit KI benötigen, welche Aufgaben durch KI unterstützt werden können und wo ein Agent einen sinnvollen Beitrag leisten könnte. Sie lernen die Integrations-Frameworks kennen und wenden sie direkt auf ihre eigene Arbeit an.

Ihr Nutzen

  • Führungskräfte schaffen sich gezielt Freiraum für Gespräche, Orientierung,
    Feedback und Entwicklung
  • sie entwickeln eine persönliche Arbeitsweise statt einer Sammlung einzelner
    Tool-Erfahrungen
  • sie entscheiden bewusster, was an KI oder Agenten delegiert werden kann
  • sie behalten die Verantwortung für Führung, Entscheidungen und die Qualität
    der Zusammenarbeit
  • die Organisation erhält ein gemeinsames Vokabular für KI-gestützte Arbeit
  • erste Erfahrungen werden an echten Aufgaben gesammelt und direkt auf den
    Führungsalltag bezogen

Möglicher Aufbau

Halbtag 1: Meine Arbeitsweise mit KI

  • eigene Aufgaben und Arbeitsabläufe untersuchen
  • relevante Skills identifizieren
  • KI als Assistenz und Sparringspartner einsetzen
  • erste Arbeitsabläufe mit dem Integrations-Framework bearbeiten

Transferphase

  • eine reale Aufgabe mit KI-Unterstützung bearbeiten
  • eine wiederkehrende Aufgabe auf Agenten-Potenzial prüfen
  • Erfahrungen, Fragen und Grenzen dokumentieren

Halbtag 2: KI in unserer Zusammenarbeit

  • Erfahrungen auswerten
  • Delegation und Verantwortung klären
  • Teamregeln für KI-gestützte Arbeit entwickeln
  • nächste Integrationsschritte festlegen
Angebot 2: Von einzelnen Skills zu integrierten Arbeitsweisen

Sechsmonatige Lern- und Umsetzungsbegleitung

Für Organisationen, die KI nicht nur kennenlernen, sondern dauerhaft in Führungs- und Teamarbeit integrieren möchten.

Darum geht es
Über mehrere Lern- und Anwendungsschleifen entwickeln Führungskräfte und Teams eine gemeinsame Arbeitsweise mit KI. Sie arbeiten an konkreten Abläufen, testen Skills und Agenten, reflektieren ihre Erfahrungen und übertragen das Gelernte auf weitere Aufgaben.

Möglicher Aufbau

1. Ausgangslage und Zielbild

  • Wo wird bereits mit KI gearbeitet?
  • Welche Aufgaben und Arbeitsabläufe sind besonders relevant?
  • Wo entstehen Reibungsverluste oder Unsicherheiten?
  • Was soll sich in Führung, Zusammenarbeit und Organisation konkret verändern?

2. Skills für die persönliche Arbeitsweise

  • Aufgaben analysieren
  • KI sinnvoll instruieren und mit Kontext versorgen
  • Ergebnisse prüfen
  • KI als Sparringspartner nutzen
  • wiederkehrende Abläufe neu strukturieren

3. Agenten in der Arbeitsorganisation

  • geeignete Aufgaben für Agenten erkennen
  • Delegation und Prüfschritte definieren
  • Übergaben und Verantwortlichkeiten klären
  • Agenten in bestehende Arbeitsabläufe einordnen

4. Teamarbeit mit KI

  • gemeinsame Standards entwickeln
  • Erfahrungen sichtbar machen
  • gute Arbeitsweisen teilen
  • Unsicherheiten und Widerstände bearbeiten
  • Qualität und Verantwortung im Team klären

5. Integration in Routinen und Prozesse

  • Arbeitsabläufe anpassen
  • KI-Unterstützung in Meetings, Entscheidungen und Kommunikation integrieren
  • wiederholbare Vorgehensweisen entwickeln
  • aus Einzellösungen Teamroutinen machen

6. Weiterführen und skalieren

  • Erfahrungen auswerten
  • sinnvolle Anwendungsfelder priorisieren
  • Rollen und Verantwortlichkeiten schärfen
  • nächste Integrationsschritte planen

Ihr Nutzen

  • Führungskräfte arbeiten bewusster mit KI und gewinnen Zeit für echte Führungsarbeit
  • Teams entwickeln eine gemeinsame Sprache und effektivere Arbeitsweisen
  • Agenten werden dort eingesetzt, wo sie administrative und wiederkehrende Arbeit sinnvoll entlasten
  • Verantwortungs- und Prüfpunkte bleiben sichtbar
  • gute Lösungen können auf weitere Aufgaben und Bereiche übertragen werden
  • die Organisation baut KI-Kompetenz über konkrete Praxis statt über Einzeltrainings auf
  • mehr Zeit und Aufmerksamkeit stehen für Austausch, Abstimmung und Zusammenarbeit zur Verfügung
Angebot 3: Skills, Agenten und interne KI-Kompetenz aufbauen

Jahresprogramm für Führungskräfte und KI-Scouts

Für Organisationen, die interne Kompetenz aufbauen und die Integration von KI dauerhaft in der Organisation verankern möchten.

Darum geht es
Führungskräfte und KI-Scouts lernen gemeinsam, wie Skills und Agenten in unterschiedlichen Arbeitskontexten eingesetzt, begleitet und weiterentwickelt werden können. KI-Scouts unterstützen Kolleg:innen beim Erproben, erkennen sinnvolle Anwendungsfelder, bündeln Erfahrungen und helfen dabei, gute Arbeitsweisen innerhalb der Organisation sichtbar und nutzbar zu machen. Führungskräfte schaffen Orientierung, setzen Prioritäten und klären Verantwortung.

Mögliche Bausteine

  • gemeinsames Zielbild für KI-gestützte Arbeit
  • Skills-Entwicklung für Führungskräfte und KI-Scouts
  • Analyse relevanter Arbeitsabläufe
  • Entwicklung und Erprobung von Agenten für konkrete Aufgaben
  • gemeinsame Frameworks für Integration, Delegation und Qualität
  • regelmäßige Praxis- und Reflexionsschleifen
  • Austausch zwischen Führung, KI-Scouts, IT, Datenschutz und weiteren Stakeholdern
  • Aufbau einer internen Lern- und Unterstützungsstruktur
  • Übertragung guter Arbeitsweisen auf weitere Bereiche

Ihr Nutzen

  • die Organisation baut eigenes Know-how auf, statt dauerhaft von einzelnen
  • Personen abhängig zu bleiben
  • KI-Scouts können Kolleg:innen dabei unterstützen, administrative Arbeit sinnvoll zu entlasten und mehr Raum für Zusammenarbeit zu schaffen
  • Führungskräfte können Chancen, Grenzen und Verantwortungsfragen besser einschätzen
  • Agenten werden nicht isoliert, sondern in Arbeitsabläufe und Verantwortungsstrukturen integriert
  • Erfahrungen aus Piloten werden systematisch ausgewertet und weitergegeben
  • Führung und Teams gewinnen eine gemeinsame Grundlage für effektivere
    Zusammenarbeit
  • die Organisation entwickelt interne Kompetenz, damit gewonnene Zeit tatsächlich
    in Führung, Entwicklung und Zusammenarbeit investiert werden kann

Wichtige Abgrenzung

KI-Scouts sind keine Ersatz-IT und nicht allein für Datenschutz, Informationssicherheit oder Governance verantwortlich. Ihre Rolle liegt in der Erkundung, Unterstützung, Übersetzung und Vernetzung. Zuständigkeiten werden mit den relevanten Stakeholdern geklärt.

Welcher Einstieg passt zu euch?

Ihr wollt zunächst verstehen, wie KI in eure Arbeit passt?

Dann ist der kompakte Inhouse-Start der passende Einstieg.

Ihr schafft ein gemeinsames Verständnis für Skills, Agenten und die ersten Integrations-Frameworks. Führungskräfte arbeiten an eigenen Aufgaben und entscheiden, wo KI entlasten kann, damit mehr Zeit für echte Führungsarbeit entsteht.

Ihr wollt aus ersten Erfahrungen eine gemeinsame Arbeitsweise entwickeln?

Dann passt die sechsmonatige Lern- und Umsetzungsbegleitung.

Ihr arbeitet über mehrere Schleifen an persönlichen Aufgaben, Teamroutinen und ausgewählten Arbeitsabläufen. So wird aus Ausprobieren zunehmend Integration – und aus eingesparter Zeit mehr Raum für effektive Zusammenarbeit.

Ihr wollt interne Kompetenz und nachhaltige Umsetzung aufbauen?

Dann ist das Jahresprogramm für Führungskräfte und KI-Scouts passend.

Ihr entwickelt Skills, erprobt Agenten, baut interne Unterstützungsstrukturen auf und sorgt dafür, dass gewonnene Zeit nicht einfach mit neuen Aufgaben gefüllt wird, sondern in Führung, Entwicklung und Zusammenarbeit investiert werden kann.

Wir starten bei eurer Arbeit – nicht bei einer Tool-Liste.

Wir arbeiten an den Aufgaben, Entscheidungen und Arbeitsabläufen, die für eure Organisation relevant sind.

Dabei steht immer eine Frage im Mittelpunkt: Welche Arbeit kann KI übernehmen, damit Führungskräfte mehr Zeit für ihre Teams und Mitarbeitenden haben?

Die Teilnehmenden:

  • analysieren ihre eigenen Arbeitsweisen
  • identifizieren sinnvolle Einsatzfelder für Skills und Agenten
  • entscheiden bewusst zwischen persönlicher Führung, KI-Unterstützung und
    Delegation
  • wenden Frameworks direkt auf reale Aufgaben an
  • erproben neue Abläufe zwischen den Terminen
  • reflektieren Nutzen, Grenzen und Nebenwirkungen
  • entwickeln aus Einzelerfahrungen gemeinsame Routinen
  • klären Verantwortung, Qualität und Übergaben
  • nutzen gewonnene Zeit gezielt für Gespräche, Orientierung, Entwicklung und
    effektive Zusammenarbeit
  • übertragen gute Lösungen auf den eigenen Team- und Organisationskontext

Methodische Leitidee

Wir automatisieren nicht Führung. Wir entlasten Führung von Arbeit, die KI übernehmen kann.

Prompting kann ein einzelner Skill sein. Im Mittelpunkt steht aber die Fähigkeit,
Arbeit mit KI neu zu gestalten und die frei werdende Zeit sinnvoll für Menschen
und Teams zu nutzen.

Deshalb geht es um:

  • gute Aufgabenklärung
  • sinnvolle Delegation
  • klare Übergaben
  • kritische Prüfung
  • bewusste Entscheidungen
  • Integration in bestehende und neue Arbeitsroutinen
  • effektive Zusammenarbeit und echte Führungszeit

KI wird nicht neben Führung integriert, sondern in Führung.

Claudia Thonet begleitet seit vielen Jahren Führungskräfte, Teams und Organisationen durch Veränderung. In diesem Angebot verbindet sie Führungserfahrung, HR-Perspektive, agile Zusammenarbeit und die konkrete Entwicklung neuer Arbeitsweisen mit KI.

Das Besondere: KI wird nicht losgelöst von der Führungsrealität vermittelt. Führungskräfte lernen nicht nur, was technisch möglich ist. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, wie sie mit KI besser entscheiden, Arbeit sinnvoll verteilen, Verantwortung klären und ihre Teams durch Veränderung führen können.

Wer Führung versteht, vermittelt KI anders als jemand, der nur die Software kennt.

Ausbildung agiler Coach Berlin
Müssen wir bereits bestimmte KI-Tools einsetzen?

Nein. Die Integration beginnt bei euren Aufgaben und Arbeitsabläufen. Vorhandene Tools werden berücksichtigt, aber nicht zum Ausgangspunkt des gesamten Programms gemacht.

Was ist der Unterschied zwischen einem Skill und einem Agenten?

Ein Skill beschreibt eine Fähigkeit, mit KI wirksam zu arbeiten – zum Beispiel Aufgaben zu strukturieren, Kontext zu geben, Ergebnisse zu prüfen oder KI als Sparringspartner einzusetzen.

Ein Agent unterstützt oder übernimmt einen definierten Ablauf mit mehreren Arbeitsschritten. Er braucht dafür ein klares Ziel, passende Informationen, definierte Grenzen und menschliche Verantwortung an den entscheidenden Stellen.

Geht es hauptsächlich um Prompting?

Nein. Gute Prompts können hilfreich sein, sind aber nur ein kleiner Teil der Zusammenarbeit mit KI. Im Mittelpunkt stehen Arbeitsabläufe, Delegation, Prüfung, Verantwortung und die Integration in die eigene Arbeitsweise.

Können wir mit Führungskräften und KI-Scouts gemeinsam arbeiten?

Ja. Gerade die Verbindung ist wichtig: KI-Scouts bringen Praxiserfahrungen und Unterstützungsfähigkeit ein. Führungskräfte geben Orientierung, setzen Prioritäten und klären Verantwortung.

Können IT, Datenschutz, Informationssicherheit und Betriebsrat eingebunden werden?

Ja. Die Beteiligung relevanter Stakeholder wird passend zum Thema und zur Organisation vereinbart. Besonders bei Agenten, Daten, Verantwortlichkeiten und neuen Arbeitsabläufen ist eine frühe Abstimmung sinnvoll.

Wie wird verhindert, dass Agenten unkontrolliert arbeiten?

Durch klare Aufgaben, begrenzte Zuständigkeiten, definierte Prüfschritte, transparente Übergaben und eine eindeutig benannte menschliche Verantwortung. Ein Agent ersetzt keine verantwortliche Entscheidung.

Ist das eher Beratung oder Training?

Es ist eine Verbindung aus beidem: Die Teilnehmenden lernen neue Skills und Frameworks und wenden sie direkt auf die Arbeitsweise der Organisation an. Dadurch entsteht Beratung nicht losgelöst vom Alltag, sondern aus konkreter gemeinsamer Arbeit.

Ist das Angebot online, in Präsenz oder hybrid möglich?

Die Form richtet sich nach Ziel, Gruppe, Arbeitsaufgaben und Organisationskontext. Online-, Präsenz- und ausgewählte hybride Formate sind möglich.

Macht KI zu einem Teil eurer Arbeitsweise.

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir, wo eure Organisation steht,
welche Skills und Arbeitsabläufe im Mittelpunkt stehen sollten und wie KI konkret
Zeit für Führung und effektive Zusammenarbeit freisetzen kann

Unverbindlich · Online · Auf Wunsch gemeinsam mit eurer IT oder eurem Betriebsrat