KI für Coaching, Beratung und Training.
Vom guten Prompt zur eigenen Arbeitsweise.

Zwei halbe Tage online, dazwischen zwei Transferwochen im eigenen Alltag.

Die KI schreibt dir eine Workshop-Agenda. Ordentlich, aber sie könnte für jedes Team der Welt sein. Weil sie deinen Kontext nicht kennt. Hier änderst du das: Du baust ein KI-Projekt für einen echten Fall aus deiner Arbeit und erprobst es im Alltag. KI übernimmt Vor- und Nachbereitung. Was im Raum passiert, bleibt bei dir.

  • Die eigene Arbeit sortieren
  • Gute Prompts schreiben
  • KI-Projekte mit deinem Kontext bauen
  • Skills für das, was wiederkommt
  • Sicher arbeiten: Datenschutz und Grenzen

Für Coaches, Beratende, Trainer:innen und Facilitator:innen im DACH-Raum

Beginn: 29. Oktober 2026

Preis: 790 € + MwSt.

Für 0€ · Mini-Playbook · KI für Coaching, Beratung und Training

Noch nicht so weit? Dann fang hier an: Finde heraus, welche Aufgaben du an KI abgeben kannst, ohne deine Präsenz zu verlieren.

Das Mini-Playbook „Präsenz statt Produktion“ zeigt dir:

  • Ein 30-Tage-Fahrplan zum Umsetzen.
  • Eine überholte Rollendefinition, die dich eher ersetzt als die KI selbst.
  • Eine Liste, was du direkt an KI abgeben kannst.
  • Einen Selbstcheck, wo du in deiner Rolle gerade stehst.

Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Unsere E-Mails enthalten neben hilfreichen & kostenlosen Tipps auch Informationen zu unseren Produkten, Angeboten, Aktionen und zu unserem Unternehmen. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung erhältst du unter Datenschutz.

Die Frage kommt. Von Klient:innen, Teams und Organisationen.

„Wie nutzen wir KI in unseren Workshops?“, fragen Organisationen. „Welches Tool passt zu meinem Coaching?“, fragen Klient:innen. „Was verändert KI in unserer Zusammenarbeit?“, fragen Teams. Und du sollst eine gute Antwort haben, für die anderen und für dich selbst. Vielleicht nutzt du KI längst. Manches war beeindruckend, vieles beliebig. Und beim nächsten Mal hast du wieder bei null angefangen.

Das ist kein Technik-Problem.
Das ist eine Frage deiner professionellen Arbeitsweise.

Wer der KI den richtigen Kontext gibt, arbeitet mit ihr.
Wer nur ausprobiert, fängt immer wieder von vorn an.

Warum „einfach ausprobieren“ zu kurz greift.

Nicht Technik-Unlust, nicht Desinteresse. Es sind drei Sätze, die wir von Coaches, Beratenden und Trainer:innen immer wieder hören.

„Ich weiß nicht, wo KI mir wirklich hilft.“

Viele Tools, viele Meinungen. Was fehlt, ist der Bezug zu deinen Aufgaben: Wo spart KI dir Zeit, und wo bleibt dein Urteil gefragt? Ohne diese Antwort bleibt jedes Tool ein Versuch.

„Ich will KI nutzen, ohne meine Rolle zu verlieren.“

Deine Arbeit lebt von dem, was zwischen Menschen entsteht. Dazu die Frage: Was darf überhaupt in eine KI? Ohne klare Grenze nutzt du sie mit schlechtem Gefühl, oder gar nicht.

„Die Ergebnisse klingen nach jedem, nur nicht nach mir.“

Ein guter Prompt bringt ein gutes Ergebnis. Einmal. Beim nächsten Mal erklärst du wieder von vorn, wie du arbeitest. Was fehlt, ist kein neues Tool, sondern eine KI, die dich kennt.

Es gibt einen Weg durch diese Spannung.
Er heißt nicht „mehr ausprobieren“.

Er heißt: bei deiner Arbeit anfangen, nicht bei den Tools. Und der KI geben, was sie für gute Arbeit braucht: einen klaren Auftrag, das ist der Prompt. Feste Arbeitsregeln, zum Beispiel: erst nachfragen, dann vorschlagen. Und deinen Kontext: dein Vorgehen, deine Methoden, dein Anspruch. Zusammen ergibt das ein KI-Projekt. Klingt technisch, ist aber Handwerk, das du längst beherrschst.

Das ist keine allgemeine KI-Schulung. Dieses Training kommt aus der Coaching-, Beratungs- und Trainingspraxis, nicht aus der IT. Das merkst du an jedem Beispiel: Auftragsklärung, Session-Design, Nachbereitung.

Die Leitfrage, an der wir entlang arbeiten:
Wie nutze ich KI so, dass sie meine Arbeit unterstützt und meine professionelle Verantwortung sogar stärkt?

Mehr als gute Prompts.

Gute Prompts sind der Anfang. Den Unterschied macht, was die KI über deine Arbeit weiß. Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge, alle an deinen eigenen Aufgaben.

Die eigene Arbeit sortieren

Wo kostet dich Vorbereitung, Dokumentation oder Nachbereitung die meiste Zeit? Was kann KI übernehmen, und wo braucht es dein Urteil? Aus den Antworten wird dein Anwendungsfall, keine beliebige Tool-Liste.

Gute Prompts schreiben

Vom vagen Versuch zum verlässlichen Auftrag. Du beschreibst Rolle, Ziel, Kontext und gewünschtes Ergebnis so klar, dass die KI nicht mehr raten muss. Und du schärfst nach, bis das Ergebnis trägt.

KI-Projekte mit deinem Kontext bauen

Du legst einen festen Arbeitsbereich in der KI an, zum Beispiel in Claude, und hinterlegst dort Arbeitsregeln und Kontextdateien mit deinem Wissen. Von da an kennt die KI deinen Rahmen. Hier entsteht der größte Unterschied in der Qualität.

Im Alltag erproben

In zwei Transferwochen setzt du dein KI-Projekt bei echten Aufgaben ein. Du prüfst die Ergebnisse mit deinem fachlichen Blick, notierst, was trägt und was hakt, und schärfst nach. So wird aus einer Idee eine Arbeitsweise.

Skills für das, was wiederkommt

Session-Designs, Reflexionsfragen, Handouts, Dokumentationen: Was sich im Alltag bewährt hat, hältst du als Skill fest, eine feste Anleitung mit Schritten und Prüfpunkten. Einmal gebaut, immer wieder genutzt.

Sicher arbeiten

Du weißt, was du einer KI anvertrauen kannst und was nie hineingehört, und wie du das mit Klient:innen und Auftraggebern besprichst. Und du weißt, welches Modell sich wofür eignet und wo es danebenliegt.

Was danach anders ist, ganz konkret.

Nicht als Versprechen. Als Ergebnis aus zwei Trainingstagen und zwei Transferwochen.

VorherNachher
KI punktuell ausprobiert, ohne klare LinieKlarheit, wo KI dir Vor- und Nacharbeit abnimmt und wo nicht
Prompts, die für irgendjemanden gemacht sindPrompts, die für deine Aufgaben tragen
Eine KI, der du deinen Kontext jedes Mal neu erklärstEin KI-Projekt, das deinen Kontext kennt, im Alltag erprobt
Einzelne gute Ergebnisse, aber keine RoutineSkills für das, was immer wiederkommt
Unsicher, was du der KI anvertrauen darfstEine klare Linie bei Datenschutz und Vertraulichkeit

Warum zwei Transferwochen, und nicht noch ein Seminar.

Wissen, das nicht in die Praxis kommt, bleibt ein gutes Vorhaben. Deshalb liegt zwischen den beiden Trainingstagen keine Pause, sondern deine Praxisphase: Du nimmst das KI-Projekt aus Tag 1 mit in deinen Alltag und setzt es zwei Wochen lang bei echten Aufgaben ein. Allein, in deinem Tempo, an deinen Fällen. Ein strukturierter Reflexionsauftrag hilft dir beim Hinschauen, ein optionaler Buddy-Call beim Dranbleiben. Du notierst, was trägt und was hakt. Genau damit startet Tag 2.

  • Eine Auftragsklärung vorbereiten
  • Eine Session oder einen Workshop konzipieren
  • Ein schwieriges Gespräch durchspielen, KI in der Gegenrolle
  • Reflexionsfragen und Hypothesen entwickeln
  • Pre-Reads, Skripte oder Handouts entwerfen
  • Sessions und Workshops nachbereiten

Nicht geeignet, aus gutem Grund

  • Vertrauliche Klientendaten eingeben
  • Psychologische Diagnosen oder Bewertungen
  • Gespräche durch KI ersetzen
  • Personenbezogene Daten ohne Einwilligung
  • Automatisierte Entscheidungen über Menschen

Vertrauliche Klientendaten gehören nicht in KI. Das ist ein professionelles Prinzip, kein Hindernis. Im Training lernst du, wie du KI wirkungsvoll nutzt, ohne dieser Grenze auch nur nahe zu kommen.

Zwei halbe Tage, zwei Transferwochen dazwischen. Eine Werkstatt.

Tag 1

Sortieren & Bauen

Mit dem Pre-Read im Gepäck startest du direkt. Du sortierst deine Aufgaben und wählst deinen Fall. Die Governance-Ampel klärt, was in die KI darf. Dann baust du in der Kleingruppe dein KI-Projekt: Auftrag, Arbeitsregeln, Kontext. Zum Schluss legst du fest, was du in den Transferwochen erprobst.

Transferwochen: Erproben im Alltag

Zwei Wochen, dein Kontext, dein Tempo. Du setzt dein KI-Projekt bei Aufgaben ein, die ohnehin anstehen, und notierst, was trägt und was hakt. Ein strukturierter Reflexionsauftrag hilft beim Hinschauen, ein optionaler Buddy-Call beim Dranbleiben. Deine Erfahrungen bringst du in Tag 2 mit.

Tag 2

Auswerten & Weiterbauen

Erfahrungen aus den Transferwochen auswerten, in der Kleingruppe und im Plenum. Du schärfst Kontext und Prompts nach und machst aus bewährten Abläufen deinen ersten Skill. Zum Schluss das Playbook, mit dem du das nächste KI-Projekt ohne uns baust, und dein persönlicher nächster Schritt.

Was du mitnimmst

  • Erprobter Mini-Pilot
  • Eigene Prompt-Library (Start)
  • Modell-Guide: was wofür
  • Vorlagen für Skripte & Handouts
  • Grafik-Prompts für Visualisierungen
  • Governance-Checkliste
  • DSGVO-Orientierung
  • Integrationsplan
  • Peer-Gruppe
  • Teilnahmebestätigung

Teilnehmer­stimmen

„Die Weiterbildung KI für Coaches hat mir richtig viel Spaß gemacht und ich habe unglaublich viel für meine eigene Arbeit mitgenommen. Besonders wertvoll waren für mich die Arbeit mit eigenen KI-Skills und die Möglichkeit, KI auch als Reflexionspartner zu nutzen – um eigene Muster besser zu erkennen und gezielt an ihnen zu arbeiten. Mit den vielen Materialien kann ich jetzt direkt weiterarbeiten.“

Teil 1 · 29. Oktober 2026
9–13 Uhr · Online

2 Transferwochen
Dein KI-Projekt im eigenen Alltag

Teil 2 · 12. November 2026
9–13 Uhr · Online

Agile Coach Ausbildung

Wenn Du Fragen hast oder nicht sicher bist, ob diese Weiterbildung das Richtige ist, vereinbare mit uns ein kostenloses Kennenlerngespräch.

Live Online: 790,00 € + MwSt.

Keine grauen Zonen mehr: Orientierung statt Bauchgefühl.

Zwei Sätze hören wir immer wieder. „Ich wusste nicht, dass so vieles heute schon geht.“ Und: „Ich hätte beinahe Dinge eingegeben, die ich lieber lassen sollte.“ Die Governance-Ampel gibt dir beides, Mut und Grenze, als konkretes Werkzeug für deinen Kontext.

KI übernimmt Vor- und Nachbereitung. Was im Raum passiert, bleibt bei dir. Die Ampel hält genau diese Grenze sichtbar, und sie wandert als Arbeitsregel mit in dein KI-Projekt.

Eigenverantwortlich nutzbar

  • Sessions und Workshops konzipieren
  • Reflexionsfragen entwickeln
  • Pre-Reads und Skripte entwerfen
  • Fachliteratur zusammenfassen
  • Eigene Texte überarbeiten
  • Schaubilder und Canvas erzeugen

Mit Sorgfalt & Absprache

  • Anonymisierte Fallvignetten und Session-Notizen
  • Team-Feedback strukturieren
  • KI-Inhalte an Klient:innen weitergeben
  • Organisationsdaten verarbeiten

Nicht empfohlen

  • Vertrauliche Klientendaten
  • Psychologische Diagnosen
  • Gespräche durch KI ersetzen
  • Automatisierte Bewertungen

Pflicht statt Kür: Seit Februar 2025 verlangt der EU AI Act von allen, die KI beruflich einsetzen, ausreichende KI-Kompetenz. Dieses Training bereitet dich darauf vor. Nicht als Pflichtbaustein, sondern als Vorsprung: Du weißt, was gilt.

Geeignet für Menschen, die mit Menschen arbeiten.

Coaches, Agile Coaches, Beratende, Organisationsentwickler:innen, Trainer:innen und Facilitator:innen, die KI professionell einsetzen wollen, ohne ihre Haltung zu verraten. Technische Vorkenntnisse brauchst du nicht. Du brauchst einen Fall aus deiner Arbeit und die Bereitschaft, ihn zwei Wochen im Alltag zu erproben. Nicht das Richtige, wenn du eine Tool-Übersicht oder eine Prompt-Sammlung suchst. Hier wird gebaut.

Deine Trainer.

Zwei Perspektiven, ein Anspruch: KI praxisnah und reflektiert in deine Arbeit bringen.
Aus der Beratungs- und Coaching-Praxis, nicht aus dem Hochglanz-Webinar.

Wir beraten Dich gern

Für Rückfragen zur Organisation:
Ansprechpartnerin Claudia Werian

  +49 (0) 151 – 51937219
  info@claudiathonet.de

Für Rückfragen zu Inhalten:
Ansprechpartnerin Claudia Thonet

  +49 (0) 179 – 3946791
  info@claudiathonet.de

    Aus der Coaching-Welt, nicht aus der IT.

    Claudia Thonet Agile Consulting begleitet seit Jahren Coaches, Beratende, Trainer:innen und Facilitator:innen bei der Frage, wie professionelle Entwicklung gelingt: nachhaltig, anwendbar, ohne Abhängigkeit von externen Berater:innen.

    KI ist ein neues Thema. Die Grundfrage ist dieselbe: Was befähigt dich wirklich, statt dich zu überwältigen?

    Dieses Training ist entstanden, weil die vorhandenen KI-Angebote den Kontext von Coaching, Beratung und Training nicht verstehen: die Sensibilität der Arbeit, die Datenschutzanforderungen, die eigene Haltung. Das ist unser Kontext. Deswegen ist es unser Thema. Und deshalb ist das Ziel nicht, dass du uns brauchst, sondern dass du dein nächstes KI-Projekt ohne uns baust.

    Außerdem schreibt Claudia Thonet über Leadership & agile Teams für die Zeitschrift Manager Seminare, das Change Magazin und die Vertriebszeitung und hat bereits zahlreiche Bücher zu beruflicher Entwicklung geschrieben.

    Ausbildung agiler Coach Berlin
    Ich habe keine Vorerfahrung mit KI. Passt das trotzdem?

    Ja. Das Training beginnt bei den Grundlagen und steigert sich schrittweise. Die Mehrheit der Teilnehmenden startet ohne Vorerfahrung, und genau dafür ist dieser Rahmen gestaltet.

    Ist das nicht doch nur wieder ein Prompt-Kurs?

    Gute Prompts sind ein Teil, aber nicht das Ganze. Du lernst, wie du dir eine eigene Prompt-Library aufbaust, welches Modell sich für welche Aufgabe lohnt, wie du Texte, Skripte und Visualisierungen erstellst und wo die rechtlichen und ethischen Grenzen liegen. Am Ende steht ein erprobter Mini-Pilot, kein Stapel Theorie.

    Meine Organisation hat strenge Datenschutz-Vorgaben. Macht das Sinn für mich?

    Gerade dann. Das DSGVO-Briefing ist kein Anhang, sondern Kerninhalt. Du lernst, wie KI-Nutzung auch unter strengen Compliance-Anforderungen möglich ist, und wo die klaren Grenzen liegen.

    Welche Tools werden genutzt? Muss ich etwas installieren?

    Wir arbeiten mit DSGVO-konformen Tools wie Microsoft Copilot und Claude Pro. Keine Vorinstallation nötig, nur Laptop und Internetverbindung. Wir empfehlen keinen bestimmten Anbieter. Das Gelernte ist auf verschiedene Systeme übertragbar, und du lernst, welches Modell sich für welche Aufgabe eignet.

    790 Euro, was ist genau enthalten?

    Zwei halbe Tage Live-Training (je ca. 4 Stunden), begleitete Transferwochen mit Reflexionsauftrag und optionalem Buddy-Call, der Start deiner eigenen Prompt-Library, Vorlagen für Skripte und Handouts, ein Modell-Guide, deine persönliche Governance-Checkliste, Integrationsplan, Peer-Gruppen-Zugang und Teilnahmebestätigung.

    Das ist kein Webinar, sondern ein strukturierter Lernprozess mit konkretem Output.

    Gibt es eine Inhouse-Variante für unser Team?

    Ja. Für offene Gruppen, Coach-Communities und Organisationen entwickeln wir eine kontextspezifisch angepasste Version, für Gruppen von 6 bis 12 Personen, mit euren Fallbeispielen, euren Datenschutzrichtlinien, euren Anwendungsfällen. Schreib uns kurz, wir klären das in 20 Minuten.

    Jetzt zur Weiterbildung anmelden:

    Anmeldebedingungen:
    Zu der Weiterbildung kannst Du Dich über das Anmeldeformular anmelden. Nach Eingang der Anfrage erhältst Du eine Teilnahmebestätigung. Die Bezahlung erfolgt nach Rechnungsstellung zu Beginn der Weiterbildung.

      Individuelle Alternative: Weiterbildung „KI für Coaches“ Inhouse

      Hast Du Interesse an einer maßgeschneiderten Weiterbildung? Neben unserer regelmäßig stattfindenden Weiterbildung „KI für Coaches“ in Berlin oder Live-Online, kommen wir auch gerne zu Dir – deutschlandweit.