Die 8 Top-Kompetenzen agiler Trainer

Was bedeutet es, agiler zu trainieren oder gar ein agiler Trainer zu sein?

Was ist der Unterschied zu klassischen Trainings? Vermittelt ein agiler Trainer etwa ausschließlich agile Methoden und Frameworks? Was sind seine Top-Kompetenzen? Diese Fragen begegnen mir häufig und sind mehr als berechtigt, zumal zur Zeit der Begriff „agil“ überstrapaziert und oftmals sogar in unpassenden Kontexten verwendet wird. Und die kritischen Stimmen haben Recht: eine reflektiertere und passgenaue Nutzung des Buzzworts würde Vieles erleichtern. Das trifft auch auf Schulungen, Trainings, Workshops und Seminare zu: In einfachen und klassischen Kontexten sind auch die klassischen Methoden und Konzepte weiterhin passend und erfolgreich. Anders verhält es sich jedoch bei Workshops im agilen Umfeld oder in der Transformation.

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Agile Führungskompetenzen: die zwei Dimensionen des agilen Wandels

Erst die Kultur – dann die Struktur

Kennst du den Spruch aus den 70er-Jahren noch: „Stell dir vor, es gibt Krieg und keiner geht hin?“. So kommt es uns manchmal vor, wenn es um Kulturwandel geht: Er wird ausgerufen, meist vom Vorstand oder der Personalabteilung, aber keiner will mitmachen. Woran liegt das? In diesem Beitrag beleuchten wir die zwei Dimensionen des agilen Kulturwandels.

Letzte Woche war ich bei einem HR Team einer Bank eingesetzt. Sie wollten agile Moderationsmethoden lernen, um in ihren Workshops die Führungskräfte und Mitarbeiter zu mehr Selbstverantwortung und Beteiligung zu bewegen. Wir diskutierten die Voraussetzungen von Selbstorganisation und resümierten, wie wichtig agile Führungskompetenzen sind, damit Methoden überhaupt eine Wirkung zeigen können. Mehr über agile Führung lernst du in unserer passenden Ausbildung.

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