Im Januar 2025 hat Mark Zuckerberg in einem Interview mit Podcaster Joe Rogan ein Rückkehr zu alten Antreibern und die Entlassung von „leistungsschwachen“ Mitarbeiterenden angekündigt. In Deutschland erhöht SAP-Chef Christian Klein schon seit Längerem intern den Druck mit einem neuen Leistungssystem. Sie setzen dabei auf vermeintlich bewährte Methoden der individuellen Leistungsmessung und harter Auslese. Eine gute Idee? Das ist zumindest zweifelhaft.
Viele Teams wollen nicht mehr auf starren Strukturen und starken Führungsfiguren setzen, sondern ihre Herausforderungen gemeinsam angehen. Dafür brauchen sie erst einmal keine große agile Transformation. Um effizienter und produktiver auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, können sie auch agile Tools nutzen, mit denen sich die Vorteile von Selbstorganisation erleben und laterale Führung im Kleinen auszuprobieren lässt.
Schaut man sich derzeit in Politik und Gesellschaft um, haben wieder starke Anführer Konjunktur. Kooperation auf Augenhöhe dagegen scheint nicht nur als Regierungsmodell in Deutschland gescheitert. Heute braucht es, so die verbreitete Meinung, angesichts der vielen Herausforderungen klare Ansagen statt mühsame Mitgestaltung. Doch das ist viel zu kurz gedacht!
Eine wichtige Frage, die mir in unseren Ausbildungen oder in der Beratung begegnet lautet: Können wir das Mindset von Menschen verändern? Und was ist überhaupt ein Mindset?
Analog der Merkmale eines agilen oder Growth Mindset nach Carol Dweck geht es dabei vor allem um folgende Themen und Entwicklungs-Hebel:
Laut der Studie von Bearing Point aus 2022 gehen 96 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass die Relevanz agiler Führungsansätze in Zukunft steigen wird.
Die Vorreiter sind dabei Unternehmen aus der IT- und Technik-Branche, und die Schlusslichter bilden öffentliche Verwaltungen und Versicherungen. Die Unternehmensberatung resümiert folgende Katalysatoren für den Transformationserfolg.
Sie wollen agiler führen? Dann nutzen Sie die Leadership-Canvas, um die wesentlichen Kompetenzen und Aufgaben des Führungs-Teams gemeinsam zu entwickeln. Sie gibt Ihnen einen strukturierten Rahmen, wie einen Architekturplan, mit dem sie den Wandel gestalten können.
Teamcoaching oder Teamentwicklung ist eine teambasierte Lern- und Entwicklungsmaßnahme, bei der das Team als System betrachtet wird. Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Personen, sondern auf dem Erreichen gemeinsamer Ziele. Dabei begleitet der Team Coach den Prozess über einen längeren Zeitraum und ermöglicht durch Fragen und Reflexion, dass das Team seine Zusammenarbeit verbessert, Vertrauen aufbaut und die Kommunikation stärkt.
Im Januar 2025 hat Mark Zuckerberg in einem Interview mit Podcaster Joe Rogan ein Rückkehr zu alten Antreibern und die Entlassung von „leistungsschwachen“ Mitarbeiterenden angekündigt. In Deutschland erhöht SAP-Chef Christian Klein schon seit Längerem intern den Druck mit einem neuen Leistungssystem. Sie setzen dabei auf vermeintlich bewährte Methoden der individuellen Leistungsmessung und harter Auslese. Eine gute Idee? Das ist zumindest zweifelhaft.
Viele Teams wollen nicht mehr auf starren Strukturen und starken Führungsfiguren setzen, sondern ihre Herausforderungen gemeinsam angehen. Dafür brauchen sie erst einmal keine große agile Transformation. Um effizienter und produktiver auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, können sie auch agile Tools nutzen, mit denen sich die Vorteile von Selbstorganisation erleben und laterale Führung im Kleinen auszuprobieren lässt.
Schaut man sich derzeit in Politik und Gesellschaft um, haben wieder starke Anführer Konjunktur. Kooperation auf Augenhöhe dagegen scheint nicht nur als Regierungsmodell in Deutschland gescheitert. Heute braucht es, so die verbreitete Meinung, angesichts der vielen Herausforderungen klare Ansagen statt mühsame Mitgestaltung. Doch das ist viel zu kurz gedacht!
Teamwork ist nicht immer einfach. Richtig schwer wird sie, wenn‘s insgesamt nicht ganz rund läuft, die Unzufriedenheit wächst oder die ganze Welt einfach düster aussieht. Dann wird auch in den besten Teams gejammert. Zum Glück lässt sich mit agilen Methoden die Stimmung in jedem Team verbessern.
Aufgaben werde komplexer, die Ansprüche höher und die Herausforderungen zunehmend unübersichtlich. Um gute Ergebnisse zu liefern, sind deshalb mehr Köpfe und Hände nötig, die erfolgreich zusammenarbeiten. Ein besonders effektives Team wird aus ihnen, wenn sie dies erfolgreich und selbstorganisiert tun können. Die richtige Begleitung hilft ihnen dabei.
Wenn wir von agilen Frameworks oder Methoden sprechen, dann dürfen OKR-Meetings nicht fehlen. Teil 2 unserer Blogreihe zum Thema OKR beschäftigt sich mit den regelmäßigen Treffen, die ein integraler Bestandteil der Methodik und unserer OKR Coach Ausbildung sind.
In erfolgreichen Teams wissen alle, was zu tun ist, und arbeiten Hand in Hand, um dies gemeinsam umzusetzen. Wenn nicht eine allwissende Führungskraft dafür alle Ansagen macht, müssen sich die Beteiligten dabei gut abstimmen. Wie kann das gelingen, ohne dass alle ständig in Besprechungen sitzen und gar nicht mehr zur eigentlichen Arbeit kommen? Mit wirklich effizienten Meetings!
Kennt ihr folgendes Dilemma? Teams brauchen mehr Austausch und Entscheidungskompetenzen, um schneller zu sein und selbstorganisiert für die Kunden handeln zu können. Gleichzeitig brauchen sie mehr Zeit für die Umsetzung und Zusammenarbeit mit den Kunden und den anderen Bereichen, um flexibel und vorausschauend zu handeln.
Gute Besprechungen oder effektive Meetings sind zwar der Motor jeder guten Zusammenarbeit und trotzdem ist provokativ gesagt der Meeting-Frust in Besprechungen enorm. Hier bekommt ihr 8 Methoden und Tipps für eure Besprechungen mit großer Wirkung!
Auch wenn niemand faktische Sicherheit und Vorhersehbarkeit gewähren kann, so können wir dennoch gerade in der Kommunikation psychologisch sichere Räume gestalten, in denen Menschen ihre Meinungen und Gefühle offen äußern können und respektiert werden.
Während andere von Kundenzentrierung und Anpassungsfähigkeit nur reden, machen agile Teams Reviews!
Um in der schnelllebigen Digitalisierung attraktive Produkte oder Services zu liefern, bedarf es kurzzyklischer Überprüfung der erzielten Ergebnisse und das direkte Feedback aus Nutzer:innensicht, um jede Entwicklungsphase zur Optimierung zu nutzen.
Was ist die Segelboot-Retro?
Das Segelboot ist eine eingängige Metapher. Das Team kann sich schnell in die Situation, gemeinsam auf der Reise zu sein, reinversetzen und Analogien zur Zusammenarbeit darin
finden.
Bei einer Retrospektive betrachten Teams ihre Wir-Kultur und lernen aus dem Vergangenen, um eine bessere Zusammenarbeit zu erreichen. Die Definition einer Retrospektive ist der bewusste Blick zurück; eine strukturierte Rückschau auf das, was war. Denn wenn Teams zusammenkommen, entsteht mehr als nur Output oder Produktivität. Es entsteht Kultur. Jede Interaktion, jedes Verhalten, jede Geste und jede Rückmeldung formt das unsichtbare Band, das Teamarbeit trägt oder untergräbt.
Wenn wir von agilen Frameworks oder Methoden sprechen, dann dürfen OKR-Meetings nicht fehlen. Teil 2 unserer Blogreihe zum Thema OKR beschäftigt sich mit den regelmäßigen Treffen, die ein integraler Bestandteil der Methodik und unserer OKR Coach Ausbildung sind.
OKR (Objectives & Key Results) ist aktuell sicherlich eines der am meisten gefragten agilen Frameworks. Denn OKRs setzen dort an, wo andere Ziel- und Managementsysteme versagen.
Die Empathy Map eignet sich erstklassig für eine schnelle und sinnesspezifische Bewertung und die Betrachtung eines Angebots oder einer Dienstleistung. Sie dient der Verbesserung des Kundenverständnisses.
In den nächsten Blog-Artikeln werde ich die wichtigsten Frameworks und Methoden für den agilen Sales und Service beschreiben, um Ihnen wichtige Ansatzpunkte zu vermitteln. Teil 1: Customer Journey Map erstellen.
Veränderungsbereitschaft ist kein Zufall und auch keine Eigenschaft, die man einfach voraussetzen kann. Sie ist das Ergebnis einer bewussten Gestaltung von Kultur, Strukturen und Zusammenarbeit. Organisationen, die es schaffen, die Bereitschaft zu Veränderung zu verankern, gewinnen nicht nur Anpassungsfähigkeit, sondern auch Innovationskraft und Zukunftssicherheit.
Agiler Wandel heißt, Unternehmenskultur nicht dem Zufall zu überlassen. Er fordert, Werte, Strukturen und Verhalten so auszurichten, dass Menschen, Teams und Führung in einer gemeinsamen Richtung wirken können.
Bewahren versus Verändern muss psychologisch austariert werden. Selbst sehr konservative Organisationen streben mittlerweile nach agilen Ansätzen, weil die Logik von gestern für die neuen Herausforderungen nicht mehr funktioniert oder auch, weil die alten Strukturen und Hierarchien keinen Nachwuchs mehr anziehen.
„Die größte Gefahr in turbulenten Zeiten sind nicht die Turbulenzen, sie besteht darin, mit der Logik von gestern zu handeln.“ Peter Drucker
Dazu reicht es nicht mehr, gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter zu gewinnen, vielmehr braucht es die Fähigkeit, gemeinsam stetig neu zu denken, alte Gewohnheiten zu hinterfragen, Hindernisse und erkennen und neue Ideen zu Gunsten der Kunden einzubringen und umzusetzen.
Agile Transformation sind nicht nur 2 Buzzwörter, die hintereinander geschrieben stehen, sondern die beiden Begriffe treiben landesweit die Unternehmen zu unzähligen Fragezeichen über die Art und Weise, sich angemessen den neuen Anforderungen zu stellen.
Schon in der Auftragsklärung und Vorbereitung wird sich schnell klären wie ernsthaft und durchdacht das Transformations-Vorhaben ist.
Um die Mitarbeiter:innen in den Wandel mit an Bord zu nehmen, ist der Kick Off entscheidend. Je mehr emotionale Betroffenheit und ernstgemeinte Beteiligung drin steckt, desto mehr Engagement für den Wandel kommt raus.
Die Anforderungen an Unternehmen ändern sich durch die aktuellen Anforderungen rasant. Nicht nur die Digitalisierung, sondern auch die veränderte geopolitische Lage und die Verschlechterung der Wirtschaft durch die Energiekrise setzt Organisationen unter Druck.
Shopfloor ist ein lebendiges Visualisierungs-und Steuerungsboard. Es kommt aus dem Lean Management und wurde ursprünglich für die Produktion entwickelt. Ganz nach dem Motto „go and see“ statt „meet and mail“ sollen die Führungskräfte am Ort der Wertschöpfung führen und dort mit der Belegschaft gemeinsam die Themen besprechen, statt am grünen Tisch zu steuern.
Sales und Service sind auf dem Weg zu mehr Selbstorganisation, Wir-Kultur und Innovation, doch der Vertrieb steht im Vergleich zum Projektmanagement, Marketing oder auch der Personalentwicklung, in Sachen New Work immer noch recht weit hinten.
Warum ist der Vertrieb, vor allem der Außendienst, immer noch seinen alten Strukturen mit Einzelkämpfern und Konkurrenzsyndrom verhaftet?
Das neue Kaufverhalten durch Digitalisierung, Social Selling und steigenden Direct-to-Consumer-Verkäufen verändert den Vertrieb tiefgehend und nachhaltig. Die Kernaufgabe des Vertriebs ist es, Produkte und Dienstleistungen zu vertreiben und für den Kunden verfügbar zu machen.
Verkäufer sind auf Konkurrenz und Wettbewerb gepolt. Beliebte Slogans der Vertriebstrainer und „Tschakka“-Gurus lauteten: „Nein gesagt hat der Kunde schon“ oder: „Verkaufen ohne Abschluss ist wie ein Tag ohne Sonnenuntergang“. Das mag früher gute Abschlüsse gebracht haben, widerspricht aber heute jeder Anforderung an Teams.
In Transformationszeiten ist es wesentlich, dass das Unternehmen dem Kunden mindestens einen Schritt voraus ist. Der Vertrieb spielt dabei mit seiner Kundennähe eine wesentliche Rolle, kann wertvollen Input liefern und den Wandel maßgeblich pushen.
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